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Baur au Lac Vins
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8105 Regensdorf, CH
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Parker 92 Punkte
Châteauneuf-du-Pape Héritage
Nur noch 9 Flaschen

Châteauneuf-du-Pape Héritage

AC Châteauneuf-du-Pape, Pères de l'Eglise, 2014

750 ml
CHF 59.80
Traubensorte: Grenache
Produzent: Domaine des Pères de l'Eglise
Herkunft: Frankreich / Rhône / Châteauneuf-du-Pape
Andere Jahrgänge:
CHF 59.80
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 28263714
Traubensorte: Grenache
Produzent: Domaine des Pères de l'Eglise
Herkunft: Frankreich / Rhône / Châteauneuf-du-Pape
Andere Jahrgänge:

Eigenschaften und Herkunft

Ein üppiges Bouquet voller Rosen und Glyzinien, Minze und Sauerkirschen offenbart sich. Nach der Belüftung zeigen sich Nuancen von P reiselbeeren, sonnengetrockneten Tomaten und Leder. Am Gaumen besticht der Héritage durch seinen Schmelz und seine Eleganz. Feine, geschliffene Tannine und Sekundäraromen von Cranberry, Sauerkirsche sowie Röstaromen verleihen dem Wein noch mehr Komplexität. Ein sehr finessenreicher und zugleich ausbalancierter Wein mit langem Abgang und viel Potenzial.

Angaben

Herkunft: Frankreich / Rhône / Châteauneuf-du-Pape
Produzent: Domaine des Pères de l'Eglise
Traubensorte: Grenache
Genussreife: 3 bis 15 Jahre
Servicetemperatur: 16 bis 18 °C
Trinkempfehlung: Würzige Grilladen, Lammrückenfilet an Kräuterjus, Lammgigot aus dem Ofen, Bistecca fiorentina, T-Bone-Steak, Wildspezialitäten
Vinifikation: teilweise entrappt, Gärung im Stahltank
Böden: Steinreiche Böden, Unterschichten mit Kalk und Ton
Ernte: Handlese, Auslesen der Trauben (von Hand)
Ausbau: im grossen Holzfass/Foudre, in teils neuen und gebrauchten Barriques, ein Teil im Barrique/ Pièces, ein Teil im Holzfass/Foudre
Ausbaudauer: 12 Monate
Volumen: 15.0 %
Länder

Frankreich

Frankreich – Philosophie in Flaschen

Gemäss der französischen Philosophie hat Wein Ausdruck des Bodens und des Klimas zu sein. Hierfür steht das Schlagwort „Terroir“. Dieses Terroir macht jeden Wein anders, viele besonders gut. Französischer Wein wird weltweit als Ausdruck kultureller Vollkommenheit angesehen. Der Franzose glaubt, dass der Mensch für die Qualität zuständig ist, die Rebsorte für den Charakter und die Natur für die Menge der Beeren. Die Philosophie lässt sich so auf den Punkt bringen: „Die Wahrheit ist der Weinberg, nicht der Mensch.“

Regionen

Rhône

Rhône: Nördliche Kraft, südlicher Charme

Die Rhône entspringt im Wallis und mündet 800 Kilometer südlich ins Mittelmeer. Auf den letzten 200 Kilometer ihre Weges wird sie von Reben gesäumt, die beispielsweise in den spektakulären Steilhängen des Hermitage-Berges oder auf den Kiesterrassen von Châteauneuf-du-Pape eine Reihe von roten Crus hervorbringt, die zu den prestigeträchtigsten weltweit gehören. Aber auch in Bezug auf charaktervolle Weissweine und preisgünstige rote Alltagsweine von guter Qualität, ist das Flusstal eine ergiebige Quelle.

Winzer

Domaine des Pères de l'Eglise

1933 waren die Winzer und die Weinhändler von Châteauneuf-du-Pape die Ersten, die sich selber Qualitätsregeln für den Anbau und die Herstellung von Wein auferlegten, der Châteauneuf-du-Pape heissen durfte. Die geographische Festlegung des Anbaugebiets und die Bestimmungen haben noch heute ihre Gültigkeit, um die Weinqualität für den Weingeniesser zu garantieren. Die Familie Gradassi der Domaine des Pères de l’Église folgt der Tradition mit dem frischen Wind der vierten, jungen Generation.

Die vierte Generation, das ist Laetitia, die nach dem Wirtschaftsstudium zwei Jahre in Australien und Neuseeland verbrachte, um dort in Weinbaubetrieben Erfahrungen zu sammeln. Sie stieg 2014 neben ihrem Vater und ihrem Onkel in das Familienweingut ein. Bald musste sie im Keller in die Stapfen des Vaters treten, der unerwartet verstorben war. Der Onkel, Serge Gradassi, kümmert sich hauptsächlich um die Arbeit im Rebberg.

Seit 2001 werden die besten Weine unter dem eigenen Domaine-Namen abgefüllt. Davor wurde der Wein offen an den Handel verkauft. In Besitz sind 19 Hektaren, von denen ca. 15 auf zahlreiche Parzellen im ganzen Gebiet des Châteauneuf-du-Pape verteilt sind. Das durchschnittliche Alter der Reben liegt bei sage und schreibe rund 80 Jahren. Die Familie besitzt sogar einen Weingarten, der 1885 im Mischsatz mit allen 13 in der Appellation zugelassenen Rebsorten vom Urgrossvater gepflanzt wurde.

Trauben

Grenache

Grenache kommt selten allein

Spanier und Sardinier machen sich den Grenache streitig: Beide behaupten, er stamme aus ihrem Land. Tatsächlich tauchte er hier wie dort schon im 16. Jahrhundert auf. Doch eine grosse Zahl von Mutationen in Spanien weist darauf hin, dass er auf der Iberischen Halbinsel länger verwurzelt ist. Der Grenache ist fleischig, gerbstoffreich und würzig mit herrlicher Fruchtsüsse und satten Aromen von Brombeere, Cassis, Pflaumen und Pfeffer. Unter dem Namen Garnacha steuert er dem Rioja seine Fülle bei. Auf Sardinien heisst er Cannonau, dort ergibt er kräftige, ausdrucksstarke Tropfen. Seine Hochburg aber liegt in Frankreich. Grenache ist der Star im Châteauneuf-du-Pape und fliesst in viele andere Assemblagen des Südens ein. Seine bevorzugten Partner: Syrah und Mourvèdre. Dieser «Blend» ist auch im Ausland sehr beliebt – in Australien nennt man solche Tropfen schlicht «GSM».

Genussprofil
Nasenprofil
Intensität
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Blumigkeit
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Fruchtigkeit
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Würzigkeit
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Holzeinfluss
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Komplexität
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Gaumenprofil
Auftaktfülle
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Säure / Saftigkeit
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Tannine
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Körper
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Abgangslänge
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Bewertung

Parker

92