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Baur au Lac Vins
Adlikerstrasse 272
8105 Regensdorf, CH
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In Stock
Côteaux de Bassenon

Côteaux de Bassenon

AC Côte-Rôtie, Maison Stéphan, 2018

750 ml
Selection Baur au Lac Vins40
Traubensorte: Syrah, Serine, Viognier
Produzent: Domaine Stéphan
Herkunft: Frankreich / Rhône / Côte Rôtie
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 28318718
Traubensorte: Syrah, Serine, Viognier
Produzent: Domaine Stéphan
Herkunft: Frankreich / Rhône / Côte Rôtie

Beschreibung

Die Cuvée aus Syrah, Viognier und der einst fast vergessenen von Stephane Bassenon rekultivierten Rebsorte Serine zeigt sich dunkel- aromatisch: Rauch, Graphit und frisch gegerbtes Leder geben den olfaktorischen Ton an. Nach etwas Belüftung treten die dunklen Brombeeraromen und Kakao in den Vordergrund. Am Gaumen zeigt er sich dicht, aber nicht schwer und ummantelt mit seinen Tanninen die schwarze Fruchtmitte. Noten von Bitterschokolade und süsslichem Tabak gesellen sich hinzu. Ein immenser Nachhall wird von einer salinen Ader und belebender Säure begleitet. Der Wein profitiert vor dem Genuss vom Karaffieren und zeigt sich noch facettenreicher. Seien Sie experimentierfreudig und versuchen Sie ihn einmal zu grilliertem Schwertfisch mit einem Brombeer-Minz-Jus oder zu Kastanien-Salbei- Risotto.

Angaben

Herkunft: Frankreich / Rhône / Côte Rôtie
Traubensorte: Syrah, Serine, Viognier
Genussreife: 2 bis 8 Jahre
Servicetemperatur: 16 bis 18 °C
Trinkempfehlung: Kaninchenragout mit Oliven, Wildgeflügel, Wildschweinentrecôte mit Spätzli
Ausbau: In kleinen Fässern
Abfüllung: keine Filtration
Ausbaudauer: 24 Monate
Volumen: 14.5 %
Hinweis: Enthält Sulfite
Länder

Frankreich

Frankreich – Philosophie in Flaschen

Gemäss der französischen Philosophie hat Wein Ausdruck des Bodens und des Klimas zu sein. Hierfür steht das Schlagwort „Terroir“. Dieses Terroir macht jeden Wein anders, viele besonders gut. Französischer Wein wird weltweit als Ausdruck kultureller Vollkommenheit angesehen. Der Franzose glaubt, dass der Mensch für die Qualität zuständig ist, die Rebsorte für den Charakter und die Natur für die Menge der Beeren. Die Philosophie lässt sich so auf den Punkt bringen: „Die Wahrheit ist der Weinberg, nicht der Mensch.“

Regionen

Rhône

Rhône: Nördliche Kraft, südlicher Charme

Die Rhône entspringt im Wallis und mündet 800 Kilometer südlich ins Mittelmeer. Auf den letzten 200 Kilometer ihre Weges wird sie von Reben gesäumt, die beispielsweise in den spektakulären Steilhängen des Hermitage-Berges oder auf den Kiesterrassen von Châteauneuf-du-Pape eine Reihe von roten Crus hervorbringt, die zu den prestigeträchtigsten weltweit gehören. Aber auch in Bezug auf charaktervolle Weissweine und preisgünstige rote Alltagsweine von guter Qualität, ist das Flusstal eine ergiebige Quelle.

Winzer

Domaine Stéphan

Jean-Michel Stephan hat mehr als 30 Jahrgänge der Côte-Rôtie vinifiziert und ist einer der wahren Meister der natürlichen Weinherstellung an der nördlichen Rhône. Seine Weine haben eine lebendige Reinheit, die sie sofort erkennbar macht, geprägt von einer Balance aus Energie und Transzendenz, die aus der lebenslangen Verfolgung seiner Vision resultiert, makellose Weine ohne jegliche Zusätze herzustellen.

In Bearbeitung!

Trauben

Viognier

Vor dem Aussterben gerettet

Kaum zu glauben, dass der Viognier vor 50 Jahren fast ausgestorben wäre! Heute wächst er weltweit wieder auf über 10‘000 Hektar. Die Sorte wurde 1781 erstmals erwähnt und stammt vermutlich aus Condrieu im nördlichen Rhonetal. Dort und in der 3.8 Hektar kleinen Mini-Appellation Château-Grillet hielt man ihr auch die Stange, als der Rest der Welt nichts von ihr wissen wollte. Die Bestände schrumpften auf magere 14 Hektar. Der Grund: Sie liefert nur niedrige Erträge, zudem gab es lange Zeit keine guten Setzlinge. In den 80er Jahren erwachte das Interesse am Viognier wieder. Tatsächlich zeigt er ein einzigartiges Profil: tiefgolden mit fülligem Körper und Aromen von Aprikose, Lindenblüte, Zitrusfrüchten, Honig und Haselnuss. Er ist beliebt im Languedoc, fliesst in den weissen Côtes du Rhône ein und gelingt auch in Kalifornien sehr gut. Die besten Exemplare passen herrlich zu Geflügel in Rahmsauce, edlen Fischen wie Steinbutt oder, warum nicht, Hummer.

Syrah

Ein Hauch von Pfeffer

Hartnäckig hält sich die Legende, die Rebsorte Syrah stamme aus der persischen Stadt Shiraz. Doch Rebforscher zeigten, dass es sich um eine natürliche Kreuzung zweier alter französischer Sorten handelt: der roten Dureza aus dem Rhonetal und der weissen Mondeuse blanche aus Savoyen. Tropfen aus Syrah sind sanft und konzentriert, duften nach dunklen Beeren, Veilchen und Lakritz und verblüffen mit einer pikanten Note von weissem Pfeffer. Reinsortig findet man sie an der nördlichen Rhone, etwa in den Appellationen Hermitage oder Côte Rôtie, sowie im Schweizer Wallis. Im südlichen Rhonetal wird Syrah gerne mit Grenache und Mourvèdre vermählt. Bereits 1832 brachte ein Franzose die Sorte nach Australien, wo sie zum Emblem des nationalen Weinbaus wurde. Dort entstehen die wuchtigsten Versionen mit typischen Noten von Teer und Schokolade.

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