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Baur au Lac Vins
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Sperss
Nur noch 18 Flaschen

Sperss

DOC Langhe Nebbiolo, Angelo Gaja, 2011

750 ml
CHF 179.50
Traubensorte: Nebbiolo, Barbera
Produzent: Angelo Gaja
Herkunft: Italien / Piemont / Barbaresco
Andere Jahrgänge:
CHF 179.50
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 35185711
Traubensorte: Nebbiolo, Barbera
Produzent: Angelo Gaja
Herkunft: Italien / Piemont / Barbaresco
Andere Jahrgänge:

Eigenschaften und Herkunft

Die typischen Eigenschaften Kraft, Härte und Dichte sind in gaja- gebändigter Form präsent. Hinzu gesellen sich der tanninpolierende Schmelz des Eichenholzes und die hauseigene Finesse.

Angaben

Herkunft: Italien / Piemont / Barbaresco
Produzent: Angelo Gaja
Lagenbezeichnung: Sperss
Traubensorte: Nebbiolo, Barbera
Genussreife: 4 bis 12 Jahre
Servicetemperatur: 16 bis 18 °C
Trinkempfehlung: Coq au vin, Kaninchenragout mit Oliven, Rehrücken aus dem Ofen, Bistecca fiorentina, T-Bone-Steak, Wildgeflügel, Pilzragout
Vinifikation: lange Maischegärung, Gärung im Stahltank
Böden: kalkreicher Lehm
Ernte: Handlese, Strenge Selektion
Ausbau: im grossen Holzfass/Foudre, in gebrauchten Barriques
Ausbaudauer: 30 Monate
Volumen: 14.0 %
Länder

Italien

Italien – wo Wein ein Lebensgefühl ist

Die italienischen Weinregionen sind äusserst vielfältig und so präsentieren sich auch ihre Weine. Etablierte Sorten wie Merlot, Syrah oder Sauvignon sind gerade einmal auf 15 Prozent der gesamten Rebfläche zu finden. Die restlichen 85 Prozent sind für autochthone, also einheimische Rebsorten reserviert. Über 2000 verschiedene Rebsorten wachsen unter unterschiedlichsten Bedingungen und werden mit verschiedenen Techniken zu Weinen, welche im internationalen Weinmarkt in der obersten Liga mitspielen, gekeltert.

Regionen

Piemont

Piemont: Trüffel, Nebbiolo und mehr

Die beschauliche Hügellandschaft der Langhe mit der Trüffelmetropole Alba als kulturellem Zentrum gehört zu den eindrücklichsten Wein-Kulturlandschaften überhaupt. Die enorme Aufmerksamkeit, welche die Nebbiolo-Crus aus Barbaresco und Barolo auf sich ziehen, lässt oft vergessen, dass das Piemont eine beeindruckende Weinvielfalt zu bieten hat. Etwa Dank Rotweinen aus anderen Sorten wie Barbera oder Dolcetto, dem verführerische Moscato d’Asti, aber auch Weissweinen aus Arneis oder Cortese.

Trauben

Barbera

Der Allround-Speisebegleiter

Die Barbera-Traube zählt zu den Grundpfeilern des Piemonts. Sie leiht drei Anbaugebieten ihren Namen: Barbera d’Asti, Barbera d’Alba und Barbera di Monferrato. Klar, gibt es da Eifersüchteleien. So behaupten die Winzer von Asti, ihr Barbera gerate besser als jener aus Alba, weil in Alba die besten Lagen für Barolo und Barbaresco reserviert seien. Die Wahrheit ist: Barbera gibt es in allen Varianten, jung und fruchtig, reif und komplex, simpel oder hochwertig. Die besten Vertreter sind rubinrot mit purer, süsser Kirschfrucht, weichem Körper und frischer Säure. Sie sind fantastische Speisebegleiter: kaum ein italienisches Gericht, zu dem sie nicht passen. Recht verbreitet ist die Sorte dank den italienischen Auswanderern auch in Kalifornien.

Nebbiolo

Stolzer Piemontese

Er ist der König des Piemonts: Aus Nebbiolo entstehen einige der gesuchtesten Tropfen Italiens. Seinen höchsten Ausdruck erreicht er im Barolo und Barbaresco. In der Jugend sind die säurestarken, tanninreichen Weine oft unnahbar. Doch mit der Reife entfalten sie ein ätherisches Bouquet von Kirsche, Lakritz, Veilchen und Rose, Trüffeln, Teer und Waldboden. Seinen Namen hat der Nebbiolo vom italienischen «nebbia», Nebel. Dies nicht etwa wegen des Wetters im Piemont, sondern nach dem weisslichen Film auf den reifen roten Beeren. Schon im 13. Jahrhundert wurde er erstmals unter dieser Bezeichnung erwähnt. Ähnlich wie der Pinot noir besitzt er die Fähigkeit, sein Terroir präzise widerzuspiegeln – aber nur, wenn es ihm an einem Ort wirklich behagt. So mag er kühle Klimazonen und kalkhaltige Böden. Natürlich hat man versucht, ihn zu verpflanzen, etwa nach Kalifornien. Die Ergebnisse waren enttäuschend. Am wohlsten fühlt er sich eben in den Hügeln Norditaliens.