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Baur au Lac Vins
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Barolo Riserva Bricco Francesco
Vegan

Barolo Riserva Bricco Francesco

DOCG, Rocche Costamagna, 2012

1500 ml
CHF 163.–
Traubensorte: Nebbiolo
Produzent: Rocche Costamagna / Alessandro Locatelli
Herkunft: Italien / Piemont / Barolo
Andere Flaschengrössen:
Andere Jahrgänge:
CHF 163.–
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 35014812
Traubensorte: Nebbiolo
Produzent: Rocche Costamagna / Alessandro Locatelli
Herkunft: Italien / Piemont / Barolo
Andere Flaschengrössen:
Andere Jahrgänge:

Beschreibung

Sein unglaublich vielschichtiges Bouquet zu beschreiben würde in Tat und Wahrheit eine ganze Seite füllen. Zunächst präsentiert er einen herrlichen Blumenstrauss mit Jasmin, Magnolien, Orangenblüten und Rosen. Dazu gesellen sich danach Aromen von Provencekräutern, Preiselbeergelee, Feigen, Datteln, Menthol und feinstem Leder, um nur einige zu nennen. Am Gaumen zeigt er grosse Eleganz und eine kräftige Struktur. Lange klingt er nach und bietet höchsten Genuss in besonderen Momenten.

Angaben

Herkunft: Italien / Piemont / Barolo
Lagenbezeichnung: Bricco Francesco/Rocche dell'Annunziata
Traubensorte: Nebbiolo
Genussreife: 5 bis 20 Jahre
Servicetemperatur: 16 bis 18 °C
Trinkempfehlung: Brasato di manzo al Barolo, Tagliatelle al tartufo
Vinifikation: lange Maischegärung, Untertauchen des Tresterhuts
Ernte: Strenge Selektion
Ausbau: im grossen Holzfass/Foudre
Ausbaudauer: 30 Monate
Volumen: 14.5 %
Länder

Italien

Italien – wo Wein ein Lebensgefühl ist

Die italienischen Weinregionen sind äusserst vielfältig und so präsentieren sich auch ihre Weine. Etablierte Sorten wie Merlot, Syrah oder Sauvignon sind gerade einmal auf 15 Prozent der gesamten Rebfläche zu finden. Die restlichen 85 Prozent sind für autochthone, also einheimische Rebsorten reserviert. Über 2000 verschiedene Rebsorten wachsen unter unterschiedlichsten Bedingungen und werden mit verschiedenen Techniken zu Weinen, welche im internationalen Weinmarkt in der obersten Liga mitspielen, gekeltert.

Regionen

Piemont

Piemont: Trüffel, Nebbiolo und mehr

Die beschauliche Hügellandschaft der Langhe mit der Trüffelmetropole Alba als kulturellem Zentrum gehört zu den eindrücklichsten Wein-Kulturlandschaften überhaupt. Die enorme Aufmerksamkeit, welche die Nebbiolo-Crus aus Barbaresco und Barolo auf sich ziehen, lässt oft vergessen, dass das Piemont eine beeindruckende Weinvielfalt zu bieten hat. Etwa Dank Rotweinen aus anderen Sorten wie Barbera oder Dolcetto, dem verführerische Moscato d’Asti, aber auch Weissweinen aus Arneis oder Cortese.

Winzer

Rocche Costamagna / Alessandro Locatelli

Die Rocche-Costamagna-Weine entstehen aus dem Zusammenspiel der Faktoren geographische Lage, Sorgfalt in Weinberg und Weinkeller, jahrzehntelange Erfahrung.

Der Begriff "Rocche" bezeichnet meist ein von Natur aus hügeliges Gebiet; in diesem Fall steht er für ein besonders berufenes Weinbaugebiet, den historischen Cru der Familie, genannt "Rocche dell'Annunziata", (auf ihm befinden sich 6 der insgesamt 14 Hektaren des zum Betrieb gehörenden Grundeigentums).

"Costamagna" ist der Familienname dieses Winzerbetriebs in La Morra, in dem seit über 160 Jahren Qualitätsweine hergestellt und vertrieben werden. Die jahrhundertealte Tradition wird durch ein Dokument aus dem Jahre 1841 belegt, bei dem es sich um eine Einzelhandel-Verkaufslizenz für die aus den betriebseigenen Weinbergen hervorgehenden Weine handelt. Ab Ende der 60er Jahre wurde der Betrieb von Claudia Ferraresi geleitet, der Enkelin der Witwe Costamagna, wobei ihr Ehemann Giorgio immer an ihrer Seite stand. Heute hat ihr Sohn Alessandro Locatelli die Zügel in der Hand, unterstützt vom Agrarwissenschaftler Gian Piero Romana und vom Önologen Giuseppe Caviola.

Trauben

Nebbiolo

Stolzer Piemontese

Er ist der König des Piemonts: Aus Nebbiolo entstehen einige der gesuchtesten Tropfen Italiens. Seinen höchsten Ausdruck erreicht er im Barolo und Barbaresco. In der Jugend sind die säurestarken, tanninreichen Weine oft unnahbar. Doch mit der Reife entfalten sie ein ätherisches Bouquet von Kirsche, Lakritz, Veilchen und Rose, Trüffeln, Teer und Waldboden. Seinen Namen hat der Nebbiolo vom italienischen «nebbia», Nebel. Dies nicht etwa wegen des Wetters im Piemont, sondern nach dem weisslichen Film auf den reifen roten Beeren. Schon im 13. Jahrhundert wurde er erstmals unter dieser Bezeichnung erwähnt. Ähnlich wie der Pinot noir besitzt er die Fähigkeit, sein Terroir präzise widerzuspiegeln – aber nur, wenn es ihm an einem Ort wirklich behagt. So mag er kühle Klimazonen und kalkhaltige Böden. Natürlich hat man versucht, ihn zu verpflanzen, etwa nach Kalifornien. Die Ergebnisse waren enttäuschend. Am wohlsten fühlt er sich eben in den Hügeln Norditaliens.

Genussprofil
Nasenprofil
Intensität
1
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Blumigkeit
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Fruchtigkeit
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Würzigkeit
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Holzeinfluss
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Komplexität
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Gaumenprofil
Auftaktfülle
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Säure / Saftigkeit
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Tannine
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Körper
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Abgangslänge
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