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Baur au Lac Vins
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Sostegno
Vegan

Sostegno

DOC Piemont, Marchesi Alfieri, 2016

750 ml
CHF 18.90
Traubensorte: Barbera, Pinot noir
Produzent: Marchesi Alfieri
Herkunft: Italien / Piemont / Monferrato
CHF 18.90
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 35088716
Traubensorte: Barbera, Pinot noir
Produzent: Marchesi Alfieri
Herkunft: Italien / Piemont / Monferrato

Eigenschaften und Herkunft

Intensive rubinrote Farbe. Herrlich duftendes Bukett; die roten Früchte des Barbera verschmelzen mit den Gewürznoten des Pinot Nero. Sehr ausgewogen am Gaumen, mittlerer Körper und fruchtbetontes, weiches Finale.

Angaben

Herkunft: Italien / Piemont / Monferrato
Traubensorte: Barbera, Pinot noir
Genussreife: 2 bis 5 Jahre
Servicetemperatur: 16 bis 18 °C
Trinkempfehlung: Italienische Antipasti, Spaghetti alla bolognese, Penne con pesto, Spaghetti con sugo al basilico
Vinifikation: Gärung im Stahltank, Kaltstandzeit
Ausbau: ein Teil im Stahltank, ein Teil im Barrique/ Pièces
Ausbaudauer: 10 Monate
Volumen: 14.0 %
Länder

Italien

Italien – wo Wein ein Lebensgefühl ist

Die italienischen Weinregionen sind äusserst vielfältig und so präsentieren sich auch ihre Weine. Etablierte Sorten wie Merlot, Syrah oder Sauvignon sind gerade einmal auf 15 Prozent der gesamten Rebfläche zu finden. Die restlichen 85 Prozent sind für autochthone, also einheimische Rebsorten reserviert. Über 2000 verschiedene Rebsorten wachsen unter unterschiedlichsten Bedingungen und werden mit verschiedenen Techniken zu Weinen, welche im internationalen Weinmarkt in der obersten Liga mitspielen, gekeltert.

Regionen

Piemont

Piemont: Trüffel, Nebbiolo und mehr

Die beschauliche Hügellandschaft der Langhe mit der Trüffelmetropole Alba als kulturellem Zentrum gehört zu den eindrücklichsten Wein-Kulturlandschaften überhaupt. Die enorme Aufmerksamkeit, welche die Nebbiolo-Crus aus Barbaresco und Barolo auf sich ziehen, lässt oft vergessen, dass das Piemont eine beeindruckende Weinvielfalt zu bieten hat. Etwa Dank Rotweinen aus anderen Sorten wie Barbera oder Dolcetto, dem verführerische Moscato d’Asti, aber auch Weissweinen aus Arneis oder Cortese.

Winzer

Marchesi Alfieri

Im Kreuzpunkt von Roero, Langhe und Monforte, zwischen Asti und Alba, liegt das kleine mittelalterliche Dorf San Martino Alfieri. Auf der Anhöhe befinden sich das prachtvolle Barockschloss der Marchesi Alfieri und die Gebäude der Azienda. Das Weingut wird von den drei Schwestern Emanuela, Antonella und Giovanna San Martino di San Germano geleitet, direkte Nachfahren der Marchesi Alfieri. Ihnen zur Seite steht schon seit langer Zeit der Önologe Mario Olivero.

Trauben

Barbera

Der Allround-Speisebegleiter

Die Barbera-Traube zählt zu den Grundpfeilern des Piemonts. Sie leiht drei Anbaugebieten ihren Namen: Barbera d’Asti, Barbera d’Alba und Barbera di Monferrato. Klar, gibt es da Eifersüchteleien. So behaupten die Winzer von Asti, ihr Barbera gerate besser als jener aus Alba, weil in Alba die besten Lagen für Barolo und Barbaresco reserviert seien. Die Wahrheit ist: Barbera gibt es in allen Varianten, jung und fruchtig, reif und komplex, simpel oder hochwertig. Die besten Vertreter sind rubinrot mit purer, süsser Kirschfrucht, weichem Körper und frischer Säure. Sie sind fantastische Speisebegleiter: kaum ein italienisches Gericht, zu dem sie nicht passen. Recht verbreitet ist die Sorte dank den italienischen Auswanderern auch in Kalifornien.

Pinot noir

Blaupause des Terroirs

Keine andere Sorte drückt ihr Terroir so präzise aus wie der Pinot noir. Er ist eine sensible, anfällige Traube. Aber wenn er gelingt, beschert er der Weinwelt einige ihrer allergrössten Gewächse. Er glänzt vor allem im Burgund. Dort kultiviert man ihn seit mindestens 700 Jahren. Schon im Mittelalter galt er als so kostbar, dass man ihn nicht mit anderen Trauben mischte, um seinen Wert nicht zu mindern. Die besten Exemplare sind filigran und duftig mit Aromen von Kirsche und roten Beeren. Mit der Reife kommen Noten von Waldboden, Leder und Trüffel dazu. Seine unwiderstehliche Fruchtsüsse scheint auch nach Jahrzehnten noch durch. Der Pinot noir fühlt sich an kühlen Orten wohl: in der Schweiz und in Deutschland, wo man ihn als Blauburgunder respektive Spätburgunder kennt, im Elsass und in Südtirol, in Oregon, Neuseeland und Tasmanien. Nicht zuletzt ergibt er fantastische Champagner. Er ist ein traumhafter Speisebegleiter. Mit seinen weichen Gerbstoffen und charmanten Bouquet umgarnt er sie alle, vom Güggeli über den Käse bis zum gebratenen Fisch.