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Vino Nobile di Montepulciano 2018

DOCG, Podere Le Bèrne, 375 ml

Exklusivität Baur au Lac Vins
present
Geschenkverpackung erhältlich!
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 35180318
Verfügbarkeit in den Filialen
present
Geschenkverpackung erhältlich!

Beschreibung

Ausgeprägter Duft nach Waldbeeren, Kirschen und Vanille. Am Gaumen ausgewogen und vollmundig mit gut integrierten, feinen Gerbstoffen, die dem Wein eine gute Struktur verleihen. Intensiv im Geschmack mit langem Abgang.

Angaben

Herkunft: Italien / Toskana / Vino Nobile di Montepulciano
Traubensorte: Prugnolo gentile, Mammolo, Colorino
Label: Vegan
Genussreife: 3 bis 8 Jahre
Trinktemperatur: 16 bis 18 °C
Speiseempfehlung: Brasato di manzo al Barolo, Kalte Fleischplatte, Trockenfleisch, Lammrückenfilet an Kräuterjus, Saltimbocca, Würzige Hartkäse, Risotto mit Steinpilzen
Vinifikation: lange Maischegärung, Überpumpen des Tresterhuts
Ernte: Handlese, Strenge Selektion
Ausbau: in neuen Barriques, einige Monate Flaschenlagerung
Ausbaudauer: 24 Monate
Volumen: 15.0 %
Hinweis: Enthält Sulfite
Winzer

Podere Le Bèrne / Fam. Natalini

Andrea Natalini und sein Neffe Frederico, der angehende Önologe des Weinguts, sind die tragenden Säulen des Familienbetriebs. Doch bei Le Bèrne packt jeder mit an, um grosse Weine zu bereiten! Herausragende Qualität zu fairen Preisen, authentisch und warmherzig wie ihre Erzeuger. Willkommen in Italien!

Das Weingut Le Bèrne liegt im Süden der Toskana, in der pittoresken Landschaft um Montepulciano. Schon im 14. Jahrhundert wurde hier der berühmte Vino Nobile bereitet. In den 1960er Jahren beschlossen Egisto Natalini und sein Sohn Giuliano, die eigenen Trauben selbst zu keltern. Ihr Familienunternehmen sollte der toskanischen Weinbautradition neuen Glanz verleihen. Im Jahr 1995 trat Giulianos Sohn, Andrea, der heutige Weingutsleiter in den Betrieb ein. Der Agraringenieur verantwortet den gesamten Weinbaubereich, beraten von dem renommierten Önologen Paolo Vagaggini.

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natalini le berne
Trauben

Colorino

Bringt Farbe in’s Spiel 

Bei dieser roten Rebsorte ist der Name Programm. Die Beeren werden hauptsächlich zum färben von Weinen eingesetzt, denn der dunkle Saft  aus den fleischigen Colorino-Trauben gibt schon in kleinsten Mengen dem Verschnittwein eine schöne und tiefe Farbe. Vom Chianti bis zum Vino Nobile de Montepulciano profitieren viele verschiedene Weine vom Colorino, welcher in allen Ecken der Toskana sowie in der Region Umbrien kultiviert wird. Colorino wächst sogar wild in den Wäldern und manchmal verfärbt sich auch das Laub des Rebstocks komplett rot. 
Reinsortige Weine aus dieser Rebe sind selten zu finden; viel zu sehr wird ihr Farbintensität von vielen verschiedenen Winzern und Weinen geschätzt. 
 

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Colorino

Prugnolo gentile

Inbegriff der Toskana

Chianti classico, Brunello di Montalcino, Vino nobile di Montepulciano – der Sangiovese steckt in allen klassischen Rotweinen der Toskana. Lange Zeit ging man davon aus, dass hier sein Geburtsort liege. Denn schon ab 1600 taucht er unter verschiedensten Synonymen in toskanischen Schriftstücken auf. Aber 2004 enthüllten Rebforscher, dass einer seiner Elternteile aus dem süditalienischen Kalabrien stammt. Heute ist er die meistgepflanzte Sorte Italiens. Neben der Toskana fühlt er sich auch in der Emilia-Romagna, den Marken oder Umbrien wohl. Er ist ein ausgesprochen liebenswerter Wein: Seine Aromen von Kirsche und Pflaume, Veilchen und Gewürzen werden ergänzt durch eine frische Säure und saftige Textur. Er überzeugt als fröhlicher, trinkiger Tropfen zu Pizza und Pasta ebenso wie als fassgereiftes Spitzengewächs. Mit den italienischen Auswanderern fand er den Weg nach Kalifornien und Argentinien. Jedoch brachte er es dort nicht zum selben Renommee.

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Prugnolo Gentile

Mammolo

Blumen für die Nase

Die rote Rebsorte Mammolo stammt aus Italien und erbringt Rotweine mit deutlichem Veilchenduft – womit sich ihr Name schnell erklärt, heisst  das Veilchen im Italienischen doch „mammole“.

Diese Rebe ist unter vielen verschiedenen Synonymen bekannt, unter anderem – und wohl auch bekannter – Malvasia.

Auf Korsika, wo sie auf einer Fläche von Rund 800 Hektar angebaut wird, ist Mammolo unter der Bezeichnung Sciaccarello bekannt und wird dort gerne mit Sangiovese, der dort Nielluccio heisst, verschnitten. Nach Korsika verschlug es Mammolo vermutlich als genuesische Kaufleute weite Teile des Mittelmeerhandels beherrschten. Sie brachten die (vermutlich) aus der Toskana stammende Rebe auf die Insel, wo diese sich rasch wohl fühlte und etablierte.
In Italien ist die Rebe heute nur noch selten zu finden. Die bestockte Rebfläche liegt landesweit insgesamt bei höchstens 200 Hektar. 
 

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Mammmolo
Land

Italien

Italien – wo Wein ein Lebensgefühl ist

Die italienischen Weinregionen sind äusserst vielfältig und so präsentieren sich auch ihre Weine. Etablierte Sorten wie Merlot, Syrah oder Sauvignon sind gerade einmal auf 15 Prozent der gesamten Rebfläche zu finden. Die restlichen 85 Prozent sind für autochthone, also einheimische Rebsorten reserviert. Über 2000 verschiedene Rebsorten wachsen unter unterschiedlichsten Bedingungen und werden mit verschiedenen Techniken zu Weinen, welche im internationalen Weinmarkt in der obersten Liga mitspielen, gekeltert.

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Italien S

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