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Baur au Lac Vins
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Josephine Cuvée Rot
Vegan
Bio/biodynamisch zertifiziert

Josephine Cuvée Rot

QWt Burgenland, Gut Oggau, 2015

750 ml
CHF 42.–
Traubensorte: Roesler, Blaufränkisch
Produzent: Gut Oggau
Herkunft: Österreich / Burgenland / Neusiedlersee
CHF 42.–
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 40030715
Traubensorte: Roesler, Blaufränkisch
Produzent: Gut Oggau
Herkunft: Österreich / Burgenland / Neusiedlersee

Beschreibung

Zweite Ehefrau von Timotheus, Stiefmutter von Winifred. Die gemütliche, leicht mollige Dame hat erst im Alter ihre große Liebe gefunden. Geprägt durch ihre aufregende Jugend ist sie ein unkonventioneller Typ, der Vitalität ausstrahlt und das Leben genießt. Fühlt sich in geselliger Runde wohl, ist Fremden gegenüber offen und belohnt Freunde mit tiefen Einblicken in ihr Innerstes.

Angaben

Herkunft: Österreich / Burgenland / Neusiedlersee
Traubensorte: Roesler, Blaufränkisch
Genussreife: 3 bis 7 Jahre
Servicetemperatur: 16 bis 18 °C
Trinkempfehlung: Châteaubriand, Filet Wellington, Gulasch, Boeuf bourguignon, Kaninchenragout mit Oliven, Rehrücken aus dem Ofen, Währschafte Eintöpfe mit Hülsenfrüchten
Vinifikation: teilweise entrappt, Spontangärung mit traubeneigener Hefe, lange Maischegärung
Ernte: Handlese, Strenge Selektion, in kleinen Kisten
Ausbau: im Betontank, in Tonneau (Doppelbarrique)
Abfüllung: keine Filtration
Ausbaudauer: 18 Monate
Volumen: 12.5 %
Länder

Österreich

Österreich – kostbare, für alle zugängliche Kultur

Österreich zeichnet sich durch eine unglaubliche topographische Vielfalt aus. Eine flache Steppenlandschaft im Osten des Landes, Wälder und Hügel in den alpinen Regionen, Feuchtgebiete und mediterran anmutende Landschaften im Süden. Dazu viel Tradition und noch mehr Liebe. Es erstaunt wenig, dass auch die Römer Freude an diesem Fleckchen Erde fanden und den Weinbau kultivierten. Klein und fein – das ist österreichischer Wein.

Regionen

Burgenland

Burgenland: Rote, süsse und andere Wunder

Das Burgenland wird in Österreich gerne als die Neue Weinwelt bezeichnet. Tatsächlich waren die Weine von hier – Ausnahmen wie der edelsüsse Ruster Ausbruch bestätigen die Regel – noch vor 20 Jahren fast unbekannt. Heute reifen hier die gehaltvollsten Rotweine Österreichs. Und auch die Süssweinszene agiert auf so hohem Niveau wie nie zuvor. Selbst die Weissen sind – etwa am Leithagebirge – im Aufschwung. Die Basis für dieses Weinwunder sind die verschiedenen Terroirs, die das Land einem komplexen Puzzle gleich, überziehen.

Unterregionen

Neusiedlersee

Neusiedlersee: Dunkelrot und edelsüss

Bevor Ende der 80er Jahre der Eiserne Vorhang fiel, lagen die Weingärten des Neusiedlersees am Ende der westlichen Welt. Inzwischen sind sie schon fast ins Zentrum Europas gerückt. Das neue Selbstbewusstsein der Winzer hat hier in den letzten 25 Jahren einen beeindruckenden Qualitätsboom ausgelöst. Konzentrierte Rotweine aus der Sorte Zweigelt gehören ebenso zu den Spezialitäten dieses Gebietes wie die edelsüssen Weine, die in direkter Nähe des Sees reifen.

Trauben

Roesler

Die vermutlich fleischigste Züchtung

Jahrzehntelange Züchtungsarbeit der niederösterreichischen Klosterburger  Weinbauschule hat diese rote Rebsorte hervorgebracht. Im Jahr 1970 wurde die Kreuzung aus Zweigelt und Blaufränkisch abgesegnet und nach dem ehemaligen Leiter der Schule, Dr. Leonhard Roesler (1839–1910) benannt. 
Die mittelfrüh reifende Rebsorte stellt keine besonderen Ansprüche und liefert zuverlässig gute Qualität. Die dunklen, fast schwarzblauen Beeren sind sehr fleischig und ergeben extrem dunkle Weine mit hohem Tanningehalt. Roesler wird daher gerne für Verschnitte verwendet. 

Rund 10 Hektar sind in Österreich mit Roesler bestockt.

Blaufränkisch

Von warmen Winden umweht

Der Blaufränkisch fühlt sich im Burgenland und im angrenzenden Ungarn pudelwohl. Gestreichelt von den warmen Winden der pannonischen Tiefebene und geschützt von Hügeln und Bergen können die Trauben voll ausreifen. Sie ergeben feine, dunkelbeerige, gut strukturierte Rotweine. Je nach Geschmack keltert der Winzer sie leicht und fruchtig oder zieht sie im Holzfass zu firmen, pfeffrigen Tropfen heran. Sie sind für die Reife prädestiniert und passen exzellent zu Fleisch- und Wildgerichten. Der Name dieser Rebe täuscht übrigens: «Fränkisch» nannte man im Mittelalter Reben aus dem süddeutschen Raum. Sie galten als besonders hochwertig. Der Blaufränkisch aber ist ein Ureinwohner von Österreich-Ungarn. In Ungarn, wo man ihn Kékfrankos nennt, belegt er sogar doppelt so viel Rebfläche wie in Austria. Manche Produzenten machen Wein auf beiden Seiten der Grenze.

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