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Baur au Lac Vins
Adlikerstrasse 272
8105 Regensdorf, CH
+41 44 777 05 05,
information@balv.ch
Cuvée Bertrand
Nur noch 6 Flaschen
Vegan
Integrierte Produktion zertifiziert

Cuvée Bertrand

Schlosskellerei Gobelsburg, 2016

5000 ml
CHF 269.70 statt CHF 298.–
Traubensorte: Pinot noir, Saint Laurent, Zweigelt
Produzent: Weingut Schloss Gobelsburg
Herkunft: Österreich / Niederösterreich / Kamptal
Andere Flaschengrössen:
CHF 269.70 statt CHF 298.–
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 40004616
Traubensorte: Pinot noir, Saint Laurent, Zweigelt
Produzent: Weingut Schloss Gobelsburg
Herkunft: Österreich / Niederösterreich / Kamptal
Andere Flaschengrössen:

Beschreibung

Diese Cuvée ist Pater Bertrand gewidmet, der als Letzter aus der Mönchsgemeinschaft das Weingut bis 1980 leitete. Vom Pinot Noir geprägt, zeigt der Wein ein vielschichtiges Aromabild: einen Hauch Flieder, Hagenbutte, Blutorange und Dörrpflaume, Lakritze und Trüffel mit rauchiger Note. Die Tannine sind reif, samtig und weich, würzig-fruchtig ist sein Geschmack.

Angaben

Herkunft: Österreich / Niederösterreich / Kamptal
Traubensorte: Pinot noir, Saint Laurent, Zweigelt
Genussreife: 1 bis 6 Jahre
Servicetemperatur: 16 bis 18 °C
Trinkempfehlung: Fegato alla veneziana, Gulasch, Boeuf bourguignon, Schweinsfilet mit Pflaumen, Währschafte Eintöpfe mit Hülsenfrüchten, Würzige Gemüsecurries
Vinifikation: vollständig entrappt, Gärung im Holzfass
Ernte: Handlese, Strenge Selektion, in kleinen Kisten
Ausbau: im grossen Holzfass/Foudre
Volumen: 12.5 %
Länder

Österreich

Österreich – kostbare, für alle zugängliche Kultur

Österreich zeichnet sich durch eine unglaubliche topographische Vielfalt aus. Eine flache Steppenlandschaft im Osten des Landes, Wälder und Hügel in den alpinen Regionen, Feuchtgebiete und mediterran anmutende Landschaften im Süden. Dazu viel Tradition und noch mehr Liebe. Es erstaunt wenig, dass auch die Römer Freude an diesem Fleckchen Erde fanden und den Weinbau kultivierten. Klein und fein – das ist österreichischer Wein.

Regionen

Niederösterreich

Niederösterreich: Crus von nah und fern der Donau

Das grösste Bundesland ist auch das grösste Weinland. 46‘000 Hektar sind in Niederösterreich mit Reben bestockt. Es ist ein heterogenes Weinland, bestehend aus acht Weinbaugebieten. Während in den Gebieten nördlich und westlich von Wien weisse Sorten wie Grüner Veltliner und Riesling dominieren, geben im Süden und im Südosten (Thermenregion und Carnuntum) die roten Sorten den Ton an. Die international bekanntesten weissen Crus aus Grünem Veltliner und Riesling reifen in der malereischen Wachau und im Kamptal.

Unterregionen

Kamptal

Kamptal: Viel Dynamik nördlich der Donau

Mit einer stetig wachsenden Zahl an Spitzenwinzern ist das Kamptal in den letzten Jahren immer stärker aus dem Schatten der legendären Wachau  hervorgetreten und präsentiert einen faszinierenden Facetten-Reichtum vor allem in Bezug auf die zwei Hauptsorten Grüner Veltliner und Riesling. Die Basis dazu sind die verschiedene Terroirs in diesem breitgefächerten Tal. Mit dem «Loisium» verfügt die Region auch über ein futuristisch-spektakuläres Besucherzentrum.

Winzer

Weingut Schloss Gobelsburg

Die erste urkundliche Erwähnung von Schloss Gobelsburg ist aus dem Jahr 1074 überliefert. 1171 erhielten die Zisterzienser Mönche des Stiftes Zwettl die ersten Weingärten am Heiligenstein und am Gaisberg im Kamptal. Den Geist der Geschichte und die jahrhundertealte Erfahrung spürt jeder Besucher dieses wunderschönen barocken Komplexes, welcher auf einer kleinen Anhöhe steht. Der Blick schweift über die Ortschaft Gobelsburg in die Ferne zum Heiligenstein genannten Hügelzug. Im Innern, neben der schmucken Pfarrkirche, wo sich viele Paare das Jawort geben, lädt bei schönem Wetter ein idyllischer Garten zum Verweilen ein. 

Grüner Veltliner und Riesling belegen den grössten Teil der Weingärten. Zweigelt, Blauburgunder, St. Laurent und Merlot beanspruchen rund ein Viertel für sich. Der Weinbau folgt den neuesten Erkenntnissen genauso wie den althergebrachten, schon von den Mönchen praktizierten Methoden und beachtet die Richtlinien der integrierten Produktion. Vinifikation und Ausbau der Weine sind äusserst schonend. Das Gobelsburg-Team versucht, authentische Weine reifen zu lassen, deren Persönlichkeit durch Individualität und durch ihre Herkunft geprägt ist. Michael Moosbruggers Idee, die Fässer auf Räderrahmen zu stellen, um grobes Pumpen zu vermeiden, ist so einfach wie genial. Die Fässer werden nicht aus französischer oder amerikanischer Eiche hergestellt, sondern aus Holz vom nahen Manhartsberg.

Trauben

Saint Laurent

Traube mit Heiligenschein

Die Beeren des Saint Laurent verfärben sich ab dem 10. August, dem Tag des Heiligen Laurentius, Schutzpatron der Köche. In ihrer Heimat Österreich wurde die Sorte daher früher Laurenzitraube genannt. Mit ihrem Duft von frischer Sauerkirsche und den eleganten Tanninen erscheint sie wie eine kräftigere Version des Pinot noir. Doch ist sie mit diesem nicht direkt verwandt. Der Saint Laurent erlebt in Österreich zurzeit einen regelrechten Boom. Sie Weine sind tiefrot, samtig, dicht und aromatisch. Vor allem die Qualitäten aus dem Eichenfass begeistern Liebhaber weicher, fülliger Roter. Die grösste Anbaufläche liegt aber nicht in Austria, sondern in der Tschechien Republik. Kleine Anekdote: Dort verlor der Saint Laurent während der Sowjetzeit seinen Heiligenschein und durfte statt Svatovavrinecké nur noch Vavrinecké heissen.

Zweigelt

Schmeichler mit Rückgrat

Der Zweigelt ist ein österreichisches Original. Fritz Zweigelt kreuzte ihn 1922 an der Obst- und Weinbauschule Klosterneuburg aus den roten Sorten Blaufränkisch und Saint Laurent. Die Hauptqualität des Zweigelt? Er ist fabelhaft trinkig. Mit seiner überschwänglichen Beerenfrucht und der saftigen Struktur passt er wie kein Zweiter zum genüsslichen Lebensstil unserer österreichischen Nachbarn. Man denke etwa an eine herzhafte Brettljause im Buschenschank. Er lässt sich aber auch bestens mit anderen Traubensorten assemblieren und für mehr Rückgrat im Holzfass ausbauen. Kein Wunder, ist er die meistangebaute Rebsorte Austrias. Kurios: Auf der japanischen Insel Hokkaido wachsen 230 Hektar Zweigelt.

Pinot noir

Blaupause des Terroirs

Keine andere Sorte drückt ihr Terroir so präzise aus wie der Pinot noir. Er ist eine sensible, anfällige Traube. Aber wenn er gelingt, beschert er der Weinwelt einige ihrer allergrössten Gewächse. Er glänzt vor allem im Burgund. Dort kultiviert man ihn seit mindestens 700 Jahren. Schon im Mittelalter galt er als so kostbar, dass man ihn nicht mit anderen Trauben mischte, um seinen Wert nicht zu mindern. Die besten Exemplare sind filigran und duftig mit Aromen von Kirsche und roten Beeren. Mit der Reife kommen Noten von Waldboden, Leder und Trüffel dazu. Seine unwiderstehliche Fruchtsüsse scheint auch nach Jahrzehnten noch durch. Der Pinot noir fühlt sich an kühlen Orten wohl: in der Schweiz und in Deutschland, wo man ihn als Blauburgunder respektive Spätburgunder kennt, im Elsass und in Südtirol, in Oregon, Neuseeland und Tasmanien. Nicht zuletzt ergibt er fantastische Champagner. Er ist ein traumhafter Speisebegleiter. Mit seinen weichen Gerbstoffen und charmanten Bouquet umgarnt er sie alle, vom Güggeli über den Käse bis zum gebratenen Fisch.

Genussprofil
Nasenprofil
Intensität
1
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6
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Blumigkeit
1
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Fruchtigkeit
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10
Würzigkeit
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10
Holzeinfluss
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Komplexität
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10
Gaumenprofil
Auftaktfülle
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Säure / Saftigkeit
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Tannine
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Körper
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Abgangslänge
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