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Cuvée 1844 Malbec
Vegan
Bio/biodynamisch zertifiziert

Cuvée 1844 Malbec

AOC Zürich, Roland und Karin Lenz, 2017

750 ml
Traubensorte: Malbec
Produzent: Roland und Karin Lenz
Herkunft: Schweiz / Ostschweiz / (AOC) Zürich
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 30198717
Traubensorte: Malbec
Produzent: Roland und Karin Lenz
Herkunft: Schweiz / Ostschweiz / (AOC) Zürich

Beschreibung

In der Nase sowie auch am Gaumen zeigen sich intensive Aromen von schwarzen Kirschen und Pflaumen, gepaart mit würzigen Nuancen von Lebkuchen und etwas Röstaromen. Mittelkräftiger Körper mit saftiger Säure und präsenten aber feinkörnigen Tannine.

Angaben

Herkunft: Schweiz / Ostschweiz / (AOC) Zürich
Traubensorte: Malbec
Genussreife: 1 bis 8 Jahre
Servicetemperatur: 16 bis 18 °C
Trinkempfehlung: Kalte Fleischplatte, Trockenfleisch, Würzige Grilladen, Knuspriges Poulet aus dem Ofen, Käseplatte
Vinifikation: lange Maischegärung, Untertauchen des Tresterhuts, sanfte Pressung, Saignée
Ernte: Handlese
Ausbau: im grossen Holzfass/Foudre, kurzer Ausbau
Abfüllung: keine Filtration
Volumen: 13.0 %
Länder

Schweiz

Schweiz - das kleine Land der grossen Vielfalt

Die Schweiz ist bekannt für Banken, Uhren und Käse. Jedoch nicht unbedingt für Wein. Die Schweiz hat’s auch nicht erfunden; und ist sie auch nicht die Wiege des Weines, so war die Schweiz doch äusserst neugierig und offen. So gelangte die Weinkultur auf verschiedenen Wegen in die heutige Schweiz: von Marseille aus an den Genfersee und ins Unterwallis, aus dem Aostatal über den grossen Sankt Bernhard Pass ins übrige Wallis. Von der Rhône durch das Burgund über das Juragebirge an den Bodensee und aus der Lombardei ins Tessin und dann weiter ins Bündnerland.

Regionen

Ostschweiz

Ostschweiz: Ein spannendes Puzzle

Langezeit wurde die Ostschweiz am nördlichen Rand jener Klimazone geortet, wo Weinbau mit den in der Schweiz populären Sorten möglich ist. Durch die Klimaerwärmung sind die Rebberge von Aargau, Zürich, Schaffhausen, Thurgau und  Graubünden nun in jenen Raster gerückt, wo Sorten wie Müller-Thurgau oder Pinot Noir vorzüglich gelingen. Aber auch alteingesessene aber Langezeit fast vergessene Sorten wie Elbling, Räuschling oder Completer erleben eine Renaissance.

Winzer

Roland und Karin Lenz

Wer behauptet, in Mostindien, wie der Thurgau scherzhaft genannt wird, gebe es nur Äpfel, liegt natürlich falsch. Fahren Sie mit Wanderschuhen ausgerüstet an einem schönen Sonntagmorgen zur Kartause Ittigen. Der Komplex ist sehenswert und man kann sich einen heissen Kaffee gönnen, bevor es losgeht. Von dort führt der Wanderweg nach Ossingen durch Wald und Reben der grossartigen Lage Iselisberg, die perfekt nach Süden ausgerichtet ist. Der Lohn ist eine herrliche Fernsicht und zwischendurch eine interessante Weindegustation, zum Beispiel bei Karin und Roland Lenz.

Noch während des Önologiestudiums konnte Roland Lenz 8 Hektaren am Iselisberg übernehmen. Von Anfang an stand der ökologische Gedanke im Vordergrund und es war für ihn klar, dass er die Weingärten biologisch bewirtschaften würde. Allerdings scheiterte der erste Versuch mangels Erfahrung in Sachen Klima- und Bodenverhältnisse. Einige Jahre vergingen, bis der zweite Anlauf gelang. Heute bewirtschaftet er zusammen mit seiner Frau Karin und einem motivierten Team rund 21 Hektaren nach biologischen Knospe-Richtlinien der Bio Suisse (zertifiziert seit 2011), die strenger sind als die Schweizer oder die EU-Richtlinien. Davon sind nur 17 Hektaren bestockt. Vier Hektaren wurden ganz der Natur als Biodiversitätsflächen zurückgegeben.

Trauben

Malbec

Neue Heimat, neues Glück

Der Malbec gehörte einst zum klassischen Sortenmix von Bordeaux. Weil er aber anspruchsvoll zu kultivieren war und im wechselhaften Klima des Bordelais allzu oft grün und krautig geriet, ersetzten ihn die Winzer Mitte des 20. Jahrhunderts durch Merlot. Eine neue Heimat fand der Malbec in Argentinien. Bereits 1868 hatte ein Franzose erste Stöcke mit ins Andenland gebracht. Heute ist der Malbec dort die meistgepflanzte Varietät. Vor allem in Mendoza zeigt er, was er kann: Er ergibt tiefdunkle, gut strukturierte Tropfen mit Aromen von schwarzen Früchten, Wild und Veilchen – sie rufen geradezu nach einem argentinischen Steak!  Seinen Ursprung hat der Malbec im südwestfranzösischen Cahors. Dort wird er heute noch unter dem Namen Cot gepflegt.  Aufgrund ihrer kernigen Gerbstoffe nannte man die Gewächse dieser Gegend im Mittelalter auch «die schwarzen Weine von Cahors».

Genussprofil
Nasenprofil
Intensität
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Blumigkeit
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Fruchtigkeit
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Würzigkeit
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Holzeinfluss
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Komplexität
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Gaumenprofil
Auftaktfülle
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Säure / Saftigkeit
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Tannine
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Körper
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Abgangslänge
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10

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