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Baur au Lac Vins
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Out Of Stock
Clos du Château
Vegan
Integrierte Produktion zertifiziert

Clos du Château

AOC Wallis, Charles Bonvin SA, 2016

750 ml
Traubensorte: Pinot noir, Merlot
Produzent: Bonvin
Herkunft: Schweiz / Wallis
Andere Flaschengrössen:
Andere Jahrgänge:
Produkt vergriffen
Artikel-Nr. 30003716
Traubensorte: Pinot noir, Merlot
Produzent: Bonvin
Herkunft: Schweiz / Wallis
Andere Flaschengrössen:
Andere Jahrgänge:

Beschreibung

Seine Duftpalette von heller Schokolade, Vanille und Lebkuchen sowie Pflaume, Kirsche und Rose deutet bereits eine gewisse Weichheit an, die sich am Gaumen mit feinen Gerbstoffen und der vom Merlot stammenden Fülle bestätigt. Sein Geschmack ist ebenso von Fruchtfülle geprägt, gewürzt von Lakritze und einem Hauch Mon Chéri zum Abschluss. Da lässt man sich gerne verführen!

Angaben

Herkunft: Schweiz / Wallis
Traubensorte: Pinot noir, Merlot
Genussreife: 1 bis 4 Jahre
Servicetemperatur: 16 bis 18 °C
Trinkempfehlung: Kalte Fleischplatte, Trockenfleisch, Knuspriges Poulet aus dem Ofen, Währschafte Eintöpfe mit Hülsenfrüchten, Gemüse-Pie
Vinifikation: vollständig entrappt, Gärung im Stahltank, sanfte Pressung
Ernte: Handlese, Handlese mit gleichz.Traubenselektion
Ausbau: im Stahltank
Ausbaudauer: 8 Monate
Volumen: 13.0 %
Länder

Schweiz

Schweiz - das kleine Land der grossen Vielfalt

Die Schweiz ist bekannt für Banken, Uhren und Käse. Jedoch nicht unbedingt für Wein. Die Schweiz hat’s auch nicht erfunden; und ist sie auch nicht die Wiege des Weines, so war die Schweiz doch äusserst neugierig und offen. So gelangte die Weinkultur auf verschiedenen Wegen in die heutige Schweiz: von Marseille aus an den Genfersee und ins Unterwallis, aus dem Aostatal über den grossen Sankt Bernhard Pass ins übrige Wallis. Von der Rhône durch das Burgund über das Juragebirge an den Bodensee und aus der Lombardei ins Tessin und dann weiter ins Bündnerland.

Regionen

Wallis

Wallis: Alpenweine mit Klasse

Weit über 20 Rebsorten haben im Wallis das Potential, um charaktervolle Weine hervor zu bringen. Sie wachsen zu einem beträchtlichen Teil in spektakulären Steillagen. Abgeschottet von mächtigen Gerbirgsketten haben im Wallis auch alte Gewächse wie Petite Arvine, Amigne oder Cornalin überlebt, die heute bei Weinliebhabern überaus begehrt sind. Zudem befinden sich im Wallis die mithin höchstgelegenen Rebberge in Europa. Gemeint sind die Heida-Rebstöcke, die in der Berggemeinde Visperterminen wurzeln.

Trauben

Merlot

Everybody’s darling

Der Merlot ist das charmanteste Mitglied der Bordeaux-Familie. Er brilliert mit satter Farbe, duftiger Fülle, samtigen Gerbstoffen und süsser, pflaumiger Frucht. Selbst dem Winzer macht er’s leicht, denn auch in kühlen Jahren reift er problemlos aus. Dies im Gegensatz zum strengeren Cabernet Sauvignon, welchen er als Assemblagepartner ergänzt. Seine guten Eigenschaften haben den Merlot über die Grenzen hinaus berühmt gemacht. Er ist mit über 100‘000 Hektar die meistgepflanzte Traube Frankreichs. Grosse Flächen belegt er auch in Kalifornien, Italien, Australien und neuerdings in Osteuropa. Sein einziger Haken: Reinsortig gerät Merlot nur selten gross. Mit seinem Charme geht häufig ein Mangel an Substanz einher. Nur die besten Exemplare gewinnen mit der Reife. Sie entwickeln dann komplexe Noten von Leder und Trüffel. Das gelingt unter anderem den Spitzengewächsen der Bordeaux-Appellation Pomerol und des Tessins.

Pinot noir

Blaupause des Terroirs

Keine andere Sorte drückt ihr Terroir so präzise aus wie der Pinot noir. Er ist eine sensible, anfällige Traube. Aber wenn er gelingt, beschert er der Weinwelt einige ihrer allergrössten Gewächse. Er glänzt vor allem im Burgund. Dort kultiviert man ihn seit mindestens 700 Jahren. Schon im Mittelalter galt er als so kostbar, dass man ihn nicht mit anderen Trauben mischte, um seinen Wert nicht zu mindern. Die besten Exemplare sind filigran und duftig mit Aromen von Kirsche und roten Beeren. Mit der Reife kommen Noten von Waldboden, Leder und Trüffel dazu. Seine unwiderstehliche Fruchtsüsse scheint auch nach Jahrzehnten noch durch. Der Pinot noir fühlt sich an kühlen Orten wohl: in der Schweiz und in Deutschland, wo man ihn als Blauburgunder respektive Spätburgunder kennt, im Elsass und in Südtirol, in Oregon, Neuseeland und Tasmanien. Nicht zuletzt ergibt er fantastische Champagner. Er ist ein traumhafter Speisebegleiter. Mit seinen weichen Gerbstoffen und charmanten Bouquet umgarnt er sie alle, vom Güggeli über den Käse bis zum gebratenen Fisch.

Genussprofil
Nasenprofil
Intensität
1
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Blumigkeit
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Fruchtigkeit
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Würzigkeit
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Holzeinfluss
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Komplexität
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Gaumenprofil
Auftaktfülle
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Säure / Saftigkeit
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Tannine
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Körper
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Abgangslänge
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