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Baur au Lac Vins
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Noirien (Pinot Noir)
Nur noch 1 Flasche
Vegan

Noirien (Pinot Noir)

AOC Valais (Saxon) Didier Joris, 2014

750 ml
CHF 48.–
Traubensorte: Pinot noir
Produzent: Didier Joris
Herkunft: Schweiz / Wallis
Andere Jahrgänge:
CHF 48.–
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 30152714
Traubensorte: Pinot noir
Produzent: Didier Joris
Herkunft: Schweiz / Wallis
Andere Jahrgänge:

Beschreibung

Strahlendes Rubinrot. Komplexes Buket; reife Schwarzkirschen, rote Johannisbeeren, etwas schwarzer Pfeffer und feine Röstaromen gesellen sich dazu. Am Gaumen konzentriert, mit weichen, runden Gerbstoffen und schöner Balance von Struktur und Aromatik. Langes Finale.

Angaben

Herkunft: Schweiz / Wallis
Traubensorte: Pinot noir
Genussreife: 2 bis 7 Jahre
Servicetemperatur: 16 bis 18 °C
Trinkempfehlung: Ganzer Fisch aus dem Ofen, Fleischterrine, Kalbsbraten an Morchelsauce, Rehrücken aus dem Ofen, Wildgeflügel, Gemüseflan, Quiche
Vinifikation: vollständig entrappt, lange Maischegärung, Gärung im Stahltank, Untertauchen des Tresterhuts, Kaltstandzeit
Ernte: Handlese
Ausbau: in gebrauchten Barriques, kurzer Ausbau
Abfüllung: Filtration
Ausbaudauer: 7 Monate
Volumen: 13.0 %
Länder

Schweiz

Schweiz - das kleine Land der grossen Vielfalt

Die Schweiz ist bekannt für Banken, Uhren und Käse. Jedoch nicht unbedingt für Wein. Die Schweiz hat’s auch nicht erfunden; und ist sie auch nicht die Wiege des Weines, so war die Schweiz doch äusserst neugierig und offen. So gelangte die Weinkultur auf verschiedenen Wegen in die heutige Schweiz: von Marseille aus an den Genfersee und ins Unterwallis, aus dem Aostatal über den grossen Sankt Bernhard Pass ins übrige Wallis. Von der Rhône durch das Burgund über das Juragebirge an den Bodensee und aus der Lombardei ins Tessin und dann weiter ins Bündnerland.

Regionen

Wallis

Wallis: Alpenweine mit Klasse

Weit über 20 Rebsorten haben im Wallis das Potential, um charaktervolle Weine hervor zu bringen. Sie wachsen zu einem beträchtlichen Teil in spektakulären Steillagen. Abgeschottet von mächtigen Gerbirgsketten haben im Wallis auch alte Gewächse wie Petite Arvine, Amigne oder Cornalin überlebt, die heute bei Weinliebhabern überaus begehrt sind. Zudem befinden sich im Wallis die mithin höchstgelegenen Rebberge in Europa. Gemeint sind die Heida-Rebstöcke, die in der Berggemeinde Visperterminen wurzeln.

Trauben

Pinot noir

Blaupause des Terroirs

Keine andere Sorte drückt ihr Terroir so präzise aus wie der Pinot noir. Er ist eine sensible, anfällige Traube. Aber wenn er gelingt, beschert er der Weinwelt einige ihrer allergrössten Gewächse. Er glänzt vor allem im Burgund. Dort kultiviert man ihn seit mindestens 700 Jahren. Schon im Mittelalter galt er als so kostbar, dass man ihn nicht mit anderen Trauben mischte, um seinen Wert nicht zu mindern. Die besten Exemplare sind filigran und duftig mit Aromen von Kirsche und roten Beeren. Mit der Reife kommen Noten von Waldboden, Leder und Trüffel dazu. Seine unwiderstehliche Fruchtsüsse scheint auch nach Jahrzehnten noch durch. Der Pinot noir fühlt sich an kühlen Orten wohl: in der Schweiz und in Deutschland, wo man ihn als Blauburgunder respektive Spätburgunder kennt, im Elsass und in Südtirol, in Oregon, Neuseeland und Tasmanien. Nicht zuletzt ergibt er fantastische Champagner. Er ist ein traumhafter Speisebegleiter. Mit seinen weichen Gerbstoffen und charmanten Bouquet umgarnt er sie alle, vom Güggeli über den Käse bis zum gebratenen Fisch.