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Baur au Lac Vins
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8105 Regensdorf, CH
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5 T

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DO Toro, Palacio de Villachica, 2014

750 ml
CHF 18.–
Traubensorte: Tinta de Toro
Produzent: Palacio de Villachica / Fam. San Miguel
Herkunft: Spanien / Castilla y León / Toro
Andere Jahrgänge:
CHF 18.–
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 37054714
Traubensorte: Tinta de Toro
Produzent: Palacio de Villachica / Fam. San Miguel
Herkunft: Spanien / Castilla y León / Toro
Andere Jahrgänge:

Eigenschaften und Herkunft

Kirschrote Farbe mit ziegelroten Reflexen. In der Nase würziger Duft nach Vanille mit leicht getoasteten Noten der verschiedenen Hölzer sowie nach reifen roten und dunklen Beeren. Am Gaumen zeigt er sich gut strukturiert, ausgeglichen und geschmeidig mit einer komplexen Fülle im Nachklang und von einer beträchtlichen Länge.

Angaben

Herkunft: Spanien / Castilla y León / Toro
Produzent: Palacio de Villachica / Fam. San Miguel
Traubensorte: Tinta de Toro
Genussreife: 3 bis 8 Jahre
Servicetemperatur: 16 bis 18 °C
Trinkempfehlung: Grillierter Meerfisch, Würzige Grilladen, Knuspriges Poulet aus dem Ofen, Rindsgeschnetzeltes Stroganoff, Würzige Hartkäse, Risotto ai frutti di mare
Vinifikation: lange Maischegärung, Gärung im Stahltank, sanfte Pressung
Böden: Sandige Oberflächenschicht,die unteren Schichten bestehen aus Lehm Ton
Ernte: Handlese mit gleichz.Traubenselektion
Ausbau: in neuen Barriques, langer Ausbau, einige Monate Flaschenlagerung
Abfüllung: Filtration
Ausbaudauer: 10 Monate
Volumen: 14.5 %
Länder

Spanien

Spanien - Vielfalt in Perfektion

„An einem Ort in der Mancha, an dessen Namen ich mich nicht erinnere ...“, startet Don Quijote seine Odyssee.

Die bekannteste Episode ist sicherlich jene, in welcher Don Quijote in den Windmühlen seine Feinde sieht und diese bekämpfen will - bis er von den Windrädern fast erschlagen wird. Denkbar, dass etwas zu viel La-Mancha Wein im Spiel war. Spanische Reben kämpfen auf zerklüfteten Landschaften, in grosser Trockenheit und auf schwierigem Boden um ihr Überleben. Sie kämpfen gut.

Regionen

Castilla y León

Castilla y León: Zunehmende Vielfalt

Noch vor 30 Jahren war die autonome Region Castilla y León ein fast weisser Fleck auf der europäischen Weinkarte. Das hat sich gewaltig geändert. Und zwar hauptsächlich durch drei Rebsorten. Die Sorte Tempranillo bringt in Ribera del Duero und Toro temperamentvoll-kräftige Weine hervor. Und die kleine Weinregion Bierzo im Nordwesten der Region hat Dank der charaktervollen Sorte Mencia einen eindrücklichen Aufstieg erlebt. Und die frischfruchtigen Verdelho-Gewächse aus Rueda avancierte zum erfolgreichsten spanischen Weisswein.

Unterregionen

Toro

Toro: Charakterweine mit grosser Tradition

Das 10‘000 Einwohner-Städtchen Toro thront auf einem Felsplateau hoch über dem Douro-Fluss und den sanft gewellten Rebgärten, in denen hauptsächlich die Sorte Tempranillo wächst, die hier Tinta de Toro genannt wird. Schon im Hochmittelalter waren die Weine aus Toro begehrt. Das Kapital dieser  vergleichsweise kleinen, rund 6‘000 Hektar umfassenden Region sind heute die grossen Bestände an alten Reben, die überaus kräftige, gut strukturierte Weine ergeben.

Winzer

Palacio de Villachica / Fam. San Miguel

Trauben

Tinta de Toro

Iberische Ureinwohnerin

Der Tempranillo ist das Emblem Spaniens. Mit seiner saftigen Kirschfrucht, den knackigen Tanninen und seinen Noten von Leder und Gewürzen gibt er den Weinen der Rioja ihr Gesicht. In der Ribera del Duero ist er als Tinta del país bekannt. Hier fällt er konzentriert und muskulös aus. Da er schon seit Jahrhunderten die Iberische Halbinsel bevölkert, ist er unter unzähligen Synonyme bekannt. Jenseits der Grenze in Portugal heisst er Tinta Roriz und verleiht dem Portwein Farbe und Körper. Ausserdem spielt er eine wichtige Rolle in der boomenden Rotweinszene des Douro-Tals. Der Tempranillo verdankt den Namen seiner zeitigen Reife – «temprano» bedeutet auf Spanisch «früh». Tipp: Machen Sie’s wie die Spanier, geniessen Sie ihn zu Lamm.