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Nur noch 7 Flaschen

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Stellenbosch, De Toren, 2016

1500 ml
Traubensorte: Merlot, Cabernet Franc, Malbec, Cabernet Sauvignon, Petit Verdot
Produzent: De Toren
Herkunft: Südafrika / Coastal Region / Stellenbosch
Andere Flaschengrössen:
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 53022816
Traubensorte: Merlot, Cabernet Franc, Malbec, Cabernet Sauvignon, Petit Verdot
Produzent: De Toren
Herkunft: Südafrika / Coastal Region / Stellenbosch
Andere Flaschengrössen:

Beschreibung

Eine ausdrucksstarke, verführerische Nase mit Aromen von Cassis, Rosenblüten und Vanille. Am Gaumen sehr ausgewogen, samtig, elegant mit runder, kräftiger Tanninstruktur. Der hohe Merlotanteil gibt neben den vier weiteren Bordelaiser Rebsorten geschmacklich und strukturell den Ton an. Intensive Fruchtaromatik nach Maulbeeren und Blaubeeren begleitet von würzig-frischer Peperoni mit elegantem Säurespiel. «Z» ist der kleine Bruder von Fusion V. Er bereitet heute schon viel Trinkfreude, verfügt aber auch über ein Lagerpotenzial von ca. 15 Jahren. Wir empfehlen ihn zu dekantieren!

Produktinformationen

Weinbeschrieb mit Logo

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Angaben

Herkunft: Südafrika / Coastal Region / Stellenbosch
Traubensorte: Merlot, Cabernet Franc, Malbec, Cabernet Sauvignon, Petit Verdot
Servicetemperatur: 15 bis 18 °C
Trinkempfehlung: Würzige Grilladen, Lammrückenfilet an Kräuterjus, Bistecca fiorentina, T-Bone-Steak, Wildgeflügel
Volumen: 14.5 %
Winzer

De Toren

De Toren ist eines der ersten Weingüter Südafrikas, die Weine im klassischen Bordeaux-Stil herstellten. Das Leitmotiv seit der Gründung war und ist, das Bordeaux-Konzept neu zu interpretieren und einzigartige südafrikanische Weine aus den fünf Traubensorten Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc, Malbec und Petit Verdot zu schaffen.

Das renommierte Weingut De Toren liegt am höchsten Punkt der Polkadraai Road in den Polkadraai Hills mit Blick über die False Bay Richtung Atlantischen Ozean.

Der Name der Weinfarm «Kleine Uitzicht» (kleine Aussicht auf Deutsch) nimmt dabei Bezug auf das beeindruckende 180-Grad-Panorama. Vom Tafelberg im Westen über Muizenberg und Somerset West am Atlantik im Süden bis zu den Bergen des Jonkershoek-Naturreservats im Osten hat man einen grandiosen Aus- und Weitblick.

Fährt man die Strasse Richtung Weinfarm hoch, fällt einem sofort der Turm (de Toren auf Afrikaans) auf. De Toren war die erste Weinfarm in Südafrika, welche den Wein ausschliesslich mit Hilfe der Gravitation über verschiedene Ebenen hinweg transportierte. Dies wird durch einen im Turm eingebauten Lift ermöglicht, der den Wein alleine durch die Schwerkraft und ohne Einsatz jeglicher mechanischer Pumpen auf schonende Weise bewegt.

Feingefühl und Respekt vor der Natur bei der Pflege der Weinberge sowie grösste Sorgfalt und Liebe zum Detail bei der Kellerarbeit bestimmten von Anfang an alle Prozesse. Albie Koch sorgte von Beginn weg für den hervorragenden Ruf und den überwältigenden Erfolg von De Toren. So war es nicht verwunderlich, dass De Toren 2016 im South African Wine Index in die Top-10-Rotweinproduzenten in Südafrika aufstieg. Ein Jahr später wurde das Weingut vom Wine Enthusiast Magazine zur «New World Winery of the Year» gewählt.

De Toren befindet sich seit 2018 mehrheitlich in Schweizer Hand. Neben den zwei Hauptaktionären Cedric N. Schweri und Daniel R. Mueller, welcher als CEO die Hauptverantwortung trägt, leitet Albie Koch die Weinfarm vor Ort. Er ist zudem Managing Partner.

Von ihm übernahm 2011 Charles Williams den Stab als Cellar Master. Charles hütet und pflegt das weitergegebene Wissen und Können voller Leidenschaft und Liebe zur Natur, um einzigartige und charaktervolle Weine hervorzubringen, die ihre Herkunft, die Böden und das Mikroklima Südafrikas im Glas wahrhaft einzigartig widerspiegeln.

Trauben

Merlot

Everybody’s darling

Der Merlot ist das charmanteste Mitglied der Bordeaux-Familie. Er brilliert mit satter Farbe, duftiger Fülle, samtigen Gerbstoffen und süsser, pflaumiger Frucht. Selbst dem Winzer macht er’s leicht, denn auch in kühlen Jahren reift er problemlos aus. Dies im Gegensatz zum strengeren Cabernet Sauvignon, welchen er als Assemblagepartner ergänzt. Seine guten Eigenschaften haben den Merlot über die Grenzen hinaus berühmt gemacht. Er ist mit über 100‘000 Hektar die meistgepflanzte Traube Frankreichs. Grosse Flächen belegt er auch in Kalifornien, Italien, Australien und neuerdings in Osteuropa. Sein einziger Haken: Reinsortig gerät Merlot nur selten gross. Mit seinem Charme geht häufig ein Mangel an Substanz einher. Nur die besten Exemplare gewinnen mit der Reife. Sie entwickeln dann komplexe Noten von Leder und Trüffel. Das gelingt unter anderem den Spitzengewächsen der Bordeaux-Appellation Pomerol und des Tessins.

Petit Verdot

Geheimwaffe des Bordeaux

Gemeinhin sagt man, der Petit Verdot stamme aus Bordeaux. Doch genetisch steht er einer Gruppe von Reben aus den Pyrenäen nah. Diese stammen wahrscheinlich von wilden Waldreben ab.  «Lambrusques» nennt man diese Wildpflanzen auf Französisch – den Petit Verdot kennt man auch unter dem Synonym Lambrusquet. Er ist eine hochwertige Traube, tiefdunkel und würzig mit Noten von Cassis und Graphit, reichlich kernigem Tannin und kräftiger Säure. Die meisten grossen Bordeaux enthalten einen kleinen Teil Petit Verdot. Entsprechend schätzt man ihn überall dort, wo Weine nach Bordelaiser Rezept hergestellt werden. Etwa in der italienischen Maremma oder in Kalifornien, wo er die weltweit grösste Fläche belegt. Sortenrein wird er fast nie gekeltert. Sein Name, abgeleitet von «vert», grün, spielt übrigens auf seine Achillesferse an: Bei kühlem Wetter neigt er dazu, kleine, kernlose grüne Beeren zu bilden.

Cabernet Sauvignon

Das Rückgrat des Bordeaux

Er gibt dem Bordeaux sein Rückgrat: Der Cabernet Sauvignon liefert tiefviolette Weine mit kraftvollem Tannin und schier endlosem Reifepotenzial. Er ist der Platzhirsch im Médoc und steckt in allen fünf Premiers Crus des Bordelais. In der Jugend wirkt er oft streng und unnahbar, doch mit fortschreitenden Jahren runden sich seine Gerbstoffe ab. Er wird herrlich samtig und bewahrt dabei doch stets seine Frische. Zu den typischen Aromen zählen Cassis, Graphit und Zedernholz. Wo immer Cabernet Sauvignon ist, ist Merlot nicht weit. Er ergänzt die kernige Struktur des Cabernet durch Weichheit, Frucht und Fülle. Der Cabernet Sauvignon ist die meistexportierte Rebe der Welt. Überzeugende Qualitäten liefert er in Italien als Zutat der Supertuscans oder als Flaggschiffsorte Kaliforniens. Dort betitelt man ihn liebevoll «Cab Sauv». Fleischfans aufgepasst: Er begleitet fantastisch ein grilliertes Entrecôte. Der Stammbaum des Cabernet Sauvignon überrascht: Seine Eltern sind Cabernet franc und der weisse Sauvignon blanc. 

Cabernet Franc

Urvater der Bordeaux-Sorten

Der Cabernet franc ist eine der ältesten Sorten des Bordelais und Elternteil dreier anderer roter Trauben im Bordeaux-Sortenmix: Cabernet Sauvignon, Merlot und Carmenère. Man erkennt ihn an seinem komplex-würzigen Bouquet von Himbeere, Graphit, Veilchen, Lakritz und weissem Pfeffer. Dazu zeigt er runde, knackige Gerbstoffe, die weniger streng ausfallen als jene des Cabernet Sauvignon. Während der Cabernet franc in Bordeaux stets als Teil einer Assemblage auftritt, wird er an der Loire solo gekeltert. Die renommiertesten Appellationen heissen Chinon und Bourgueil. Seinen Ursprung hat der Cabernet übrigens nicht in Bordeaux, sondern im spanischen Baskenland. Den Namen Cabernet verdankt er dem Lateinischen «carbon», schwarz.

Malbec

Neue Heimat, neues Glück

Der Malbec gehörte einst zum klassischen Sortenmix von Bordeaux. Weil er aber anspruchsvoll zu kultivieren war und im wechselhaften Klima des Bordelais allzu oft grün und krautig geriet, ersetzten ihn die Winzer Mitte des 20. Jahrhunderts durch Merlot. Eine neue Heimat fand der Malbec in Argentinien. Bereits 1868 hatte ein Franzose erste Stöcke mit ins Andenland gebracht. Heute ist der Malbec dort die meistgepflanzte Varietät. Vor allem in Mendoza zeigt er, was er kann: Er ergibt tiefdunkle, gut strukturierte Tropfen mit Aromen von schwarzen Früchten, Wild und Veilchen – sie rufen geradezu nach einem argentinischen Steak!  Seinen Ursprung hat der Malbec im südwestfranzösischen Cahors. Dort wird er heute noch unter dem Namen Cot gepflegt.  Aufgrund ihrer kernigen Gerbstoffe nannte man die Gewächse dieser Gegend im Mittelalter auch «die schwarzen Weine von Cahors».

Genussprofil
Nasenprofil
Intensität
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Blumigkeit
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Fruchtigkeit
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Würzigkeit
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Holzeinfluss
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Komplexität
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Gaumenprofil
Auftaktfülle
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Säure / Saftigkeit
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Tannine
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Körper
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Abgangslänge
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10

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