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Baur au Lac Vins
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Nicolas Feuillatte Cuvée 225 rosé

Nicolas Feuillatte Cuvée 225 rosé

AOC Champagne, 2006

750 ml
CHF 99.–
Traubensorte: Pinot noir, Chardonnay
Produzent: Nicolas Feuillatte
Herkunft: Frankreich / Champagne
Andere Jahrgänge:
CHF 99.–
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 60210706
Traubensorte: Pinot noir, Chardonnay
Produzent: Nicolas Feuillatte
Herkunft: Frankreich / Champagne
Andere Jahrgänge:

Eigenschaften und Herkunft

Welch aussergewöhnlicher Champagner präsentiert sich hier im Glas! Die Farbe erinnert mehr an etwas feurig-glühendes als an ein Rosé, die Perlage ist präsent und dennoch cremig. In der Nase und am Gaumen zeigt sich dann seine ganze Komplexität: hier zeigen sich Aromen von Heckenrose, roten Früchten, sowie auch schwarze Johannisbeere und Pfeffer bis hin zu feinen Nuancen von kandierten Früchten. Der Auftakt ist rund und weinig, dann finden Frische und Eleganz ihren Weg und führen zu bewundernswerter Länge. Ein Champagner zum Genießen!

Angaben

Herkunft: Frankreich / Champagne
Produzent: Nicolas Feuillatte
Traubensorte: Pinot noir, Chardonnay
Genussreife: 1 bis 5 Jahre
Servicetemperatur: 10 bis 12 °C
Trinkempfehlung: Apéro riche, Marokkanische Spezialitäten, Grillierter Meerfisch, Rehrücken aus dem Ofen, Wildgeflügel, Paella
Oenologe: Guillaume Roffiaen / David Henault
Vinifikation: Gärung im Holzfass, Ganztraubenpressung
Böden: Kreideböden
Ernte: Handlese, Strenge Selektion
Ausbau: in teils neuen und gebrauchten Barriques, auf der Hefe
Volumen: 12.0 %
Länder

Frankreich

Frankreich – Philosophie in Flaschen

Gemäss der französischen Philosophie hat Wein Ausdruck des Bodens und des Klimas zu sein. Hierfür steht das Schlagwort „Terroir“. Dieses Terroir macht jeden Wein anders, viele besonders gut. Französischer Wein wird weltweit als Ausdruck kultureller Vollkommenheit angesehen. Der Franzose glaubt, dass der Mensch für die Qualität zuständig ist, die Rebsorte für den Charakter und die Natur für die Menge der Beeren. Die Philosophie lässt sich so auf den Punkt bringen: „Die Wahrheit ist der Weinberg, nicht der Mensch.“

Trauben

Chardonnay

König oder Bettelmann

Kaum eine Rebsorte zeigt ein so breites Qualitätsspektrum wie der Chardonnay. Seine Weine reichen von gesichtsloser Neutralität bis zur atemberaubenden Klasse. Er ist eine extrem pflegeleichte Rebe. Das erklärt, warum man ihn heute rund um den Erdball anbaut – auch dort, wo man es vielleicht nicht sollte. Die Sortenaromen des Chardonnay sind nicht sehr ausgeprägt: ein bisschen grüner Apfel, ein wenig Haselnuss, in wärmeren Breiten auch Melone und exotische Früchte. Oft werden die Weine vom Fassausbau bestimmt. So entwickeln sie mehr oder weniger subtile Noten von Butter, geröstetem Brot und Vanille. Den höchsten Ausdruck erreicht die Traube in ihrer Ursprungsregion, dem Burgund. Ihr Herz schlägt in der Côte de Beaune: Man denke etwa an die Gewächse von Meursault oder Puligny-Montrachet. Mit ihrer Finesse und Komplexität können sie Jahrzehnte überdauern. Einsame Klasse erreicht der Chardonnay auch in manchen Blanc-de-Blancs-Champagnern. Tolle Tropfen liefert er ausserdem im burgundischen Chablis und zunehmend in Australien und Chile. Eine einfache Faustregel zur Paarung mit Speisen: Wenn Butter und Rahm im Spiel ist, liegen Sie mit Chardonnay garantiert richtig.

Pinot noir

Blaupause des Terroirs

Keine andere Sorte drückt ihr Terroir so präzise aus wie der Pinot noir. Er ist eine sensible, anfällige Traube. Aber wenn er gelingt, beschert er der Weinwelt einige ihrer allergrössten Gewächse. Er glänzt vor allem im Burgund. Dort kultiviert man ihn seit mindestens 700 Jahren. Schon im Mittelalter galt er als so kostbar, dass man ihn nicht mit anderen Trauben mischte, um seinen Wert nicht zu mindern. Die besten Exemplare sind filigran und duftig mit Aromen von Kirsche und roten Beeren. Mit der Reife kommen Noten von Waldboden, Leder und Trüffel dazu. Seine unwiderstehliche Fruchtsüsse scheint auch nach Jahrzehnten noch durch. Der Pinot noir fühlt sich an kühlen Orten wohl: in der Schweiz und in Deutschland, wo man ihn als Blauburgunder respektive Spätburgunder kennt, im Elsass und in Südtirol, in Oregon, Neuseeland und Tasmanien. Nicht zuletzt ergibt er fantastische Champagner. Er ist ein traumhafter Speisebegleiter. Mit seinen weichen Gerbstoffen und charmanten Bouquet umgarnt er sie alle, vom Güggeli über den Käse bis zum gebratenen Fisch.

Genussprofil
Nasenprofil
Intensität
1
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Blumigkeit
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Fruchtigkeit
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Würzigkeit
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Holzeinfluss
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Komplexität
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Gaumenprofil
Auftaktfülle
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Säure / Saftigkeit
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Tannine
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Körper
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Abgangslänge
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