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Baur au Lac Vins
Adlikerstrasse 272
8105 Regensdorf, CH
+41 44 777 05 05,
information@balv.ch
Parker 91 Punkte
Olivares Dulce
Nur noch 19 Flaschen
Vegan

Olivares Dulce

DO Jumilla, Olivares, 2011

500 ml
CHF 32.50
Traubensorte: Monastrell
Produzent: Bodegas Olivares / Paco Selva
Herkunft: Spanien / Jumilla
CHF 32.50
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 37064511
Traubensorte: Monastrell
Produzent: Bodegas Olivares / Paco Selva
Herkunft: Spanien / Jumilla

Beschreibung

Leuchtend, rubinrote Farbe mit vielfältigen, exotischen Aromen in der Nase (Datteln, Rosinen, getrocknete Feigen, Zimt, Ahornsirup und Gewürze).Der im Aroma intensive, deutlich süsse Wein mit einem Geschmack nach flüssigen Rosinen und Backpflaumen, erhält eine aussergewöhnliche Balance durch seine bestens eingebundene Säurestruktur. Der Nachhall ist von einer erstaunlichen Länge und geprägt von den samtweichen Tanninen.

Angaben

Herkunft: Spanien / Jumilla
Traubensorte: Monastrell
Genussreife: 1 bis 10 Jahre
Servicetemperatur: 12 bis 14 °C
Trinkempfehlung: Schokolade und Schokoladendessert, Blauschimmelkäse, Würzige Hartkäse
Vinifikation: Gärung im Stahltank
Ernte: Handlese, Strenge Selektion, in kleinen Kisten
Volumen: 16.0 %
Länder

Spanien

Spanien - Vielfalt in Perfektion

„An einem Ort in der Mancha, an dessen Namen ich mich nicht erinnere ...“, startet Don Quijote seine Odyssee.

Die bekannteste Episode ist sicherlich jene, in welcher Don Quijote in den Windmühlen seine Feinde sieht und diese bekämpfen will - bis er von den Windrädern fast erschlagen wird. Denkbar, dass etwas zu viel La-Mancha Wein im Spiel war. Spanische Reben kämpfen auf zerklüfteten Landschaften, in grosser Trockenheit und auf schwierigem Boden um ihr Überleben. Sie kämpfen gut.

Regionen

Jumilla

Jumilla: Die Heimat des Monastrell

Funde von Traubenkernen, die aus dem dritten Jahrtausend vor Christus stammen, weisen darauf hin, das Jumilla zu den ältesten Weinbauregionen auf der iberischen Halbinsel zählt. Heute sind über 80 Prozent der Rebfläche von 25‘000 Hektar mit der alteingesessenen Sorte Monastrell bestockt. Dank einer moderaten Bewässerung, einer tendenziell frühereren Ernte und moderner Kellertechnik werden hier heute Monastrell-Weine mit viel fruchtbetontem Charme und guter Struktur gekeltert.

Winzer

Bodegas Olivares / Paco Selva

Im Übergangsgebiet zwischen Mittelmeerküste und dem Hochland der Meseta Central liegt westlich von Alicante die Denominación de Orígen Jumilla. Hier regiert die Traubensorte Monastrell, verwöhnt durch 3000 Sonnenstunden im Jahr und gleichzeitig der sengenden Hitze trotzend. Sanfte Winde vom Meer her und die erfrischende Kühle der Nächte verschaffen ihr Erleichterung.

Ihre kleinen Beeren mit dicker, schwarz-blauer Schale reifen vor allem in den höheren Lagen ab 650 Metern über Meer mit nördlicher Ausrichtung langsam und auf optimale Weise. Die Erträge sind unter diesen Bedingungen alles andere als hoch. Die Trauben für den Altos de la Hoya stammen aus der Finca Hoya de Santa Ana auf 825 Metern über Meer. Das sind die höchsten und frischesten Lagen, die Gewähr bieten für elegante, gut strukturierte Weine. Interessant zu wissen ist, dass die Reben alle noch sogenannt wurzelecht sind, d.h. ungepfropft.

Trauben

Monastrell

Heissblütige Spanierin

Der Monastrell-Traube kann es nicht hitzig genug sein. Sie wächst rund ums Mittelmeer, wo die Sommer lang und heiss und die Winter mild sind. Schon in 200 Metern Höhe oder 80 Kilometer von der Küste entfernt haben ihre Trauben Probleme, auszureifen. Geboren wurde sie vermutlich in der Region Valencia. Dort zählte sie laut schriftlichen Überlieferungen schon 1460 zu den wichtigsten Rebsorten. Als genauen Herkunftstort vermutet man den Landstrich Camp de Morvedre. Von dort wanderte sie im 17. Jahrhundert in die Provence, wo man sie Mourvèdre taufte. Ihre Weine sind tiefdunkel mit intensivem Brombeeraroma, reichlich Gerbstoff und moderater Säure. Die schönsten Harmonien gehen sie mit anderen Sorten des Südens ein, etwa mit Garnacha, Carignan oder Syrah. Die Mourvèdre ist Hauptzutat der roten Tropfen von Bandol, ausserdem fliesst sie in den Châteauneuf-du-Pape ein. An der spanischen Levante-Küste wird sie auch gerne solo gekeltert.

Bewertung
Parker 91 Punkte