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Cuvée 1844 Grüner Veltliner
Vegan
Bio/biodynamisch zertifiziert

Cuvée 1844 Grüner Veltliner

Ostschweizerlandwein (Thurgau), Roland und Karin Lenz, 2016

750 ml
CHF 24.–
Traubensorte: Grüner Veltliner
Produzent: Roland und Karin Lenz
Herkunft: Schweiz / Ostschweiz / Thurgau
CHF 24.–
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 10099716
Traubensorte: Grüner Veltliner
Produzent: Roland und Karin Lenz
Herkunft: Schweiz / Ostschweiz / Thurgau

Beschreibung

Wer glaubt, nur Österreich kann Grüner Veltliner, der irrt. In der Nase duftig, zart und an weisse Akazien- und Apfelblüten erinnernd. Am Gaumen wiederholt sich diese frühlingshafte, florale C harakteristik, kombiniert mit Anklängen an gelbes Steinobst und knackigen Granny Smith. Die gaumenwässernde und erfrischende Säure bietet einen ungemein tollen Trinkgenuss.

Angaben

Herkunft: Schweiz / Ostschweiz / Thurgau
Traubensorte: Grüner Veltliner
Genussreife: 1 bis 4 Jahre
Servicetemperatur: 10 bis 12 °C
Trinkempfehlung: Italienische Antipasti, Apéro riche, Fischterrine, Spargelspezialitäten
Vinifikation: Gärung im Stahltank, sofort schonend abgepresst, Gärung bei tiefen Temperaturen
Ernte: Handlese, Strenge Selektion
Ausbau: im Stahltank, in teils neuen und gebrauchten Barriques, auf der Hefe, Bâtonnage
Ausbaudauer: 10 Monate
Volumen: 12.0 %
Länder

Schweiz

Schweiz - das kleine Land der grossen Vielfalt

Die Schweiz ist bekannt für Banken, Uhren und Käse. Jedoch nicht unbedingt für Wein. Die Schweiz hat’s auch nicht erfunden; und ist sie auch nicht die Wiege des Weines, so war die Schweiz doch äusserst neugierig und offen. So gelangte die Weinkultur auf verschiedenen Wegen in die heutige Schweiz: von Marseille aus an den Genfersee und ins Unterwallis, aus dem Aostatal über den grossen Sankt Bernhard Pass ins übrige Wallis. Von der Rhône durch das Burgund über das Juragebirge an den Bodensee und aus der Lombardei ins Tessin und dann weiter ins Bündnerland.

Regionen

Ostschweiz

Ostschweiz: Ein spannendes Puzzle

Langezeit wurde die Ostschweiz am nördlichen Rand jener Klimazone geortet, wo Weinbau mit den in der Schweiz populären Sorten möglich ist. Durch die Klimaerwärmung sind die Rebberge von Aargau, Zürich, Schaffhausen, Thurgau und  Graubünden nun in jenen Raster gerückt, wo Sorten wie Müller-Thurgau oder Pinot Noir vorzüglich gelingen. Aber auch alteingesessene aber Langezeit fast vergessene Sorten wie Elbling, Räuschling oder Completer erleben eine Renaissance.

Unterregionen

Thurgau

Thurgau: Ein kleiner Weinkanton zeigt Kontur

Obwohl der Thurgau mit einer Rebfläche von 260 Hektar ein kleiner Weinbaukanton ist, werden hier sechs verschiedene Anbauzonen unterschieden. Das Herz des Thurgauer Weinbaus ist aber das Thurtal mit seinen zwei prestigereichen Grosslagen Ottenberg bei Weinfelden und Iselisberg nahe dem Kantonshauptort Frauenfeld. Die Referenzsorte ist ganz klar der Pinot Noir, aus dem heute eine ganze Reihe von Topweinen gekeltert werden. Doch auch rote und weisse Spezialitäten sind im Aufwand. Und der lange verschmähte Müller-Thurgau erlebt eine Renaissance.

Winzer

Roland und Karin Lenz

Wer behauptet, in Mostindien gebe es nur Äpfel, liegt natürlich falsch. Fahren Sie mit Wanderschuhen ausgerüstet an einem schönen Sonntagmorgen zur Kartause Ittigen. Der Komplex ist sehenswert und man kann sich einen heissen Kaffee gönnen, bevor es losgeht. Von dort führt der Wanderweg nach Ossingen durch Wald und Reben der grossartigen Lage Iselisberg, die perfekt nach Süden ausgerichtet ist. Der Lohn ist eine herrliche Fernsicht und zwischendurch eine interessante Weindegustation, zum Beispiel bei Karin und Roland Lenz.

Noch während des Önologiestudiums konnte Roland Lenz 8 Hektaren am Iselisberg übernehmen. Von Anfang an stand der ökologische Gedanke im Vordergrund und es war für ihn klar, dass er die Weingärten biologisch bewirtschaften würde. Allerdings scheiterte der erste Versuch mangels Erfahrung in Sachen Klima- und Bodenverhältnisse. Einige Jahre vergehen, bis der zweite Anlauf gelingt. Heute bewirtschaftet er zusammen mit seiner Frau Karin rund 13 Hektaren nach biologischen Knospe-Richtlinien der Bio Suisse, die strenger sind als die Schweizer oder die EU-Richtlinien.

Trauben

Grüner Veltliner

Von Austria um die Welt

Mit dem Grünen Veltliner haben die Österreicher die Welt erobert. In den Bars von New York bestellt man heute so lässig «a glass of Gruner», als habe man nie etwas anderes getrunken. Dem Namen zum Trotz hat er nichts mit der norditalienischen Region Veltlin zu tun. Er ist eine natürliche Kreuzung aus Traminer sowie einem Reb-Methusalem mit einzigartigem DNA-Profil, den man in Sankt Georgen am Leithagebirge fand. Soweit bekannt, ist dieser Stock der einzige seiner Art. Grüner Veltliner zeigt sich ausgesprochen vielseitig. Er liefert frische, spritzige Weisse mit dem typischen «Pfefferl», einer pikanten Würznote, ebenso wie dichte, mineralische Spitzengewächse. Auch Schaumwein und süsse Tropfen werden aus ihm gekeltert. Total belegt er fast zwei Drittel der österreichischen Rebfläche. Am besten gelingt er entlang der Donau, etwa im Kamptal, im Kremstal oder in der Wachau.

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