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Baur au Lac Vins
Adlikerstrasse 272
8105 Regensdorf, CH
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In Stock
Cuvée 1844 Grüner Veltliner
Vegan
Bio/biodynamisch zertifiziert

Cuvée 1844 Grüner Veltliner

Ostschweizerlandwein (Thurgau), Roland und Karin Lenz, 2018

750 ml
Selection Baur au Lac Vins30
Traubensorte: Grüner Veltliner
Produzent: Roland und Karin Lenz
Herkunft: Schweiz / Ostschweiz / Thurgau
Andere Jahrgänge:
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 10099718
Traubensorte: Grüner Veltliner
Produzent: Roland und Karin Lenz
Herkunft: Schweiz / Ostschweiz / Thurgau
Andere Jahrgänge:

Beschreibung

Wer glaubt, nur Österreich könne Grünen Veltliner keltern, der irrt! Der thurgauische Vertreter verströmt eine kräuterwürzige Nase, die an Wiesenkräuter, Basilikum und grüne Peperonischoten erinnert. Frische Noten von Granny Smith und edler Vanilleschote komplementieren den Duft. Am Gaumen führt sich die herbale Impression mit etwas «Pfefferl» fort. Hinzu gesellen sich Noten von Agrumen und Fenchelblüten. Der Auftakt ist weich, die gaumenwässernde und erfrischende Säure einen ungemein tollen Trinkgenuss bietend. Dekantieren Sie diesen Weisswein - er gewinnt an Komplexität – und servieren Sie ihn zum klassischen Wiener Schnitzel, Caesar Salad oder zu gebeiztem Lachs.

Angaben

Herkunft: Schweiz / Ostschweiz / Thurgau
Traubensorte: Grüner Veltliner
Genussreife: 1 bis 4 Jahre
Servicetemperatur: 10 bis 12 °C
Trinkempfehlung: Italienische Antipasti, Apéro riche, Fischterrine, Spargelspezialitäten
Vinifikation: Gärung im Stahltank, sofort schonend abgepresst, Gärung bei tiefen Temperaturen
Ernte: Handlese, Strenge Selektion
Ausbau: im Stahltank, in teils neuen und gebrauchten Barriques, auf der Hefe, Bâtonnage
Ausbaudauer: 10 Monate
Volumen: 12.0 %
Hinweis: Enthält Sulfite
Länder

Schweiz

Schweiz - das kleine Land der grossen Vielfalt

Die Schweiz ist bekannt für Banken, Uhren und Käse. Jedoch nicht unbedingt für Wein. Die Schweiz hat’s auch nicht erfunden; und ist sie auch nicht die Wiege des Weines, so war die Schweiz doch äusserst neugierig und offen. So gelangte die Weinkultur auf verschiedenen Wegen in die heutige Schweiz: von Marseille aus an den Genfersee und ins Unterwallis, aus dem Aostatal über den grossen Sankt Bernhard Pass ins übrige Wallis. Von der Rhône durch das Burgund über das Juragebirge an den Bodensee und aus der Lombardei ins Tessin und dann weiter ins Bündnerland.

Regionen

Ostschweiz

Ostschweiz: Ein spannendes Puzzle

Langezeit wurde die Ostschweiz am nördlichen Rand jener Klimazone geortet, wo Weinbau mit den in der Schweiz populären Sorten möglich ist. Durch die Klimaerwärmung sind die Rebberge von Aargau, Zürich, Schaffhausen, Thurgau und  Graubünden nun in jenen Raster gerückt, wo Sorten wie Müller-Thurgau oder Pinot Noir vorzüglich gelingen. Aber auch alteingesessene aber Langezeit fast vergessene Sorten wie Elbling, Räuschling oder Completer erleben eine Renaissance.

Unterregionen

Thurgau

Thurgau: Ein kleiner Weinkanton zeigt Kontur

Obwohl der Thurgau mit einer Rebfläche von 260 Hektar ein kleiner Weinbaukanton ist, werden hier sechs verschiedene Anbauzonen unterschieden. Das Herz des Thurgauer Weinbaus ist aber das Thurtal mit seinen zwei prestigereichen Grosslagen Ottenberg bei Weinfelden und Iselisberg nahe dem Kantonshauptort Frauenfeld. Die Referenzsorte ist ganz klar der Pinot Noir, aus dem heute eine ganze Reihe von Topweinen gekeltert werden. Doch auch rote und weisse Spezialitäten sind im Aufwind. Und der lange verschmähte Müller-Thurgau erlebt eine Renaissance.

Winzer

Roland und Karin Lenz

Noch während des Önologiestudiums von Roland Lenz konnten er und seine Frau Karin 1994 acht Hektaren Weinreben am Iselisberg übernehmen. Es war eine einmalige Gelegenheit, die sie am Schopf packten, obwohl die beiden mit dem Gedanken spielten, sich im Ausland, weit weg von der Schweiz, selbständig zu machen. Das taten sie zwar später auch, aber das ist eine andere Geschichte.

Der Kanton Thurgau ist erst in den letzten beiden Jahrzehnten als Weinbaukanton so richtig ins Bewusstsein der Weinliebhaberinnen und Weinliebhaber gelangt. Allgemein und seit jeher bekannt sind seine Apfelkulturen und der daraus gewonnene Apfelsaft (Most), die dem Kanton den Scherznamen «Mostindien» eingebracht haben. Doch der Weinbau existiert in dieser Region seit Jahrhunderten.

Trauben

Grüner Veltliner

Von Austria um die Welt

Mit dem Grünen Veltliner haben die Österreicher die Welt erobert. In den Bars von New York bestellt man heute so lässig «a glass of Gruner», als habe man nie etwas anderes getrunken. Dem Namen zum Trotz hat er nichts mit der norditalienischen Region Veltlin zu tun. Er ist eine natürliche Kreuzung aus Traminer sowie einem Reb-Methusalem mit einzigartigem DNA-Profil, den man in Sankt Georgen am Leithagebirge fand. Soweit bekannt, ist dieser Stock der einzige seiner Art. Grüner Veltliner zeigt sich ausgesprochen vielseitig. Er liefert frische, spritzige Weisse mit dem typischen «Pfefferl», einer pikanten Würznote, ebenso wie dichte, mineralische Spitzengewächse. Auch Schaumwein und süsse Tropfen werden aus ihm gekeltert. Total belegt er fast zwei Drittel der österreichischen Rebfläche. Am besten gelingt er entlang der Donau, etwa im Kamptal, im Kremstal oder in der Wachau.

Genussprofil
Nasenprofil
Intensität
1
2
3
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5
6
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8
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10
Blumigkeit
1
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Fruchtigkeit
1
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10
Würzigkeit
1
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10
Holzeinfluss
1
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10
Komplexität
1
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8
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Gaumenprofil
Auftaktfülle
1
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10
Säure / Saftigkeit
1
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Mineralität/Herbe
1
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Körper
1
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Abgangslänge
1
2
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