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Baur au Lac Vins
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Schwarz Rings
Vegan

Schwarz Rings

EGW, Weingut SchwarzRings, 2012

750 ml
CHF 67.–
Traubensorte: Portugieser, Zweigelt, Blaufränkisch
Produzent: Weingut Schwarz Rings
Herkunft: Rotwein / Deutschland
CHF 67.–
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 40039712
Traubensorte: Portugieser, Zweigelt, Blaufränkisch
Produzent: Weingut Schwarz Rings
Herkunft: Rotwein / Deutschland

Eigenschaften und Herkunft

Dieser Wein entstand als Idee der drei Freunde auf Sylt: als Experiment über die Landesgrenzen hinweg zwischen den Gebrüdern Rings aus der Pfalz und Hans Schwarz auf dem Burgendland. Diese Cuvee ist ein enorm vielschichtiger Wein, der mit seinen üppigen Aromen von Beeren, Kirschen, Zwetschgen, Schokolade und Kräuterdüften die Sinne betört. Er benötigt Luft zum Entfalten. Am Gaumen spürt man die Sonne, das feine Holz und den Extrakt. Ein Wein mit enorm viel Trinkspass und Saftigkeit!

Angaben

Herkunft: Rotwein / Deutschland
Traubensorte: Portugieser, Zweigelt, Blaufränkisch
Servicetemperatur: 16 bis 18 °C
Trinkempfehlung: Châteaubriand, Filet Wellington, Würzige Grilladen, Lammrückenfilet an Kräuterjus, Lammgigot aus dem Ofen, Rehrücken aus dem Ofen
Ernte: Strenge Selektion, in kleinen Kisten, Handlese mit gleichz.Traubenselektion
Ausbau: in neuen Barriques
Abfüllung: keine Filtration
Ausbaudauer: 22 Monate
Säuregehalt: 5,1 g/l
Volumen: 13.5 %
Restzucker: 0,1 g/ l
Länder

Deutschland

Deutschland - der schwere Weg in die Weltelite

Im Herzen Europas gelegen, bieten die seenreichen und hügeligen Landschaften Deutschlands idealn Nährboden für die verschiedensten Rebsorten. Von Albalonga bis Zweigelt wachsen auf etwa 100’000 Hektar über 140 verschiedene Rebsorten, welche von rund 50’000 Winzern gepflegt werden. Die meisten dieser Winzer sind jung, modern, international ausgebildet, wissensdurstig und weltmännisch. Wenig verwunderlich, geniesst deutscher Wein über die Grenzen hinaus einen guten Ruf.

Trauben

Zweigelt

Schmeichler mit Rückgrat

Der Zweigelt ist ein österreichisches Original. Fritz Zweigelt kreuzte ihn 1922 an der Obst- und Weinbauschule Klosterneuburg aus den roten Sorten Blaufränkisch und Saint Laurent. Die Hauptqualität des Zweigelt? Er ist fabelhaft trinkig. Mit seiner überschwänglichen Beerenfrucht und der saftigen Struktur passt er wie kein Zweiter zum genüsslichen Lebensstil unserer österreichischen Nachbarn. Man denke etwa an eine herzhafte Brettljause im Buschenschank. Er lässt sich aber auch bestens mit anderen Traubensorten assemblieren und für mehr Rückgrat im Holzfass ausbauen. Kein Wunder, ist er die meistangebaute Rebsorte Austrias. Kurios: Auf der japanischen Insel Hokkaido wachsen 230 Hektar Zweigelt.

Portugieser

Historisch, dennoch zwielichtig

Die Herkunft dieser Sorte ist nicht ganz klar. 
Der Geschichte nach haben diese blauschimmernden Beeren im Jahr 1772 ihren Weg aus der portugiesischen Stadt Porto nach Österreich gefunden und so ihren Namen erhalten. 

In historischen Urkunden steht geschrieben: „Der Graf von Fries war österreichischer Gesandter in verschiedenen Staaten, unter anderem auch in Portugal. Er hatte auf seinem Besitz in Vöslau Weingärten. Im Jahre 1772 brachte er Sorten aus dem Ausland nach Vöslau und liess sie in seinem Weingarten anpflanzen.“

Seltsamerweise ist diese Rebe in Portugal aber völlig unbekannt und so wird heute davon ausgegangen, dass sie wohl eher aus Österreich oder Ungarn stammt. 

Die Portugieser zeichnet sich durch ihre geringen Ansprüche an Klima und Bodenverhältnisse aus, zudem bringt sie zuverlässig hohe Erträge. Mit einer bestockten Fläche von Rund 4 500 Hektar zählt diese Rebe heute als eine der wichtigsten Rotwein-Rebsorten Deutschlands.
 

Blaufränkisch

Von warmen Winden umweht

Der Blaufränkisch fühlt sich im Burgenland und im angrenzenden Ungarn pudelwohl. Gestreichelt von den warmen Winden der pannonischen Tiefebene und geschützt von Hügeln und Bergen können die Trauben voll ausreifen. Sie ergeben feine, dunkelbeerige, gut strukturierte Rotweine. Je nach Geschmack keltert der Winzer sie leicht und fruchtig oder zieht sie im Holzfass zu firmen, pfeffrigen Tropfen heran. Sie sind für die Reife prädestiniert und passen exzellent zu Fleisch- und Wildgerichten. Der Name dieser Rebe täuscht übrigens: «Fränkisch» nannte man im Mittelalter Reben aus dem süddeutschen Raum. Sie galten als besonders hochwertig. Der Blaufränkisch aber ist ein Ureinwohner von Österreich-Ungarn. In Ungarn, wo man ihn Kékfrankos nennt, belegt er sogar doppelt so viel Rebfläche wie in Austria. Manche Produzenten machen Wein auf beiden Seiten der Grenze.

Genussprofil
Nasenprofil
Intensität
1
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Blumigkeit
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Fruchtigkeit
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Würzigkeit
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Holzeinfluss
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Komplexität
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Gaumenprofil
Auftaktfülle
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Säure / Saftigkeit
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Tannine
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Körper
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Abgangslänge
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