Milagros de Figuero 2020
Milagros de Figuero 2020
DO Ribera del Duero, Figuero, 750 ml
Eleganz vereint mit Komplexität
- Hommage an Mama «Milagros» – ein Wein mit fast meditativem Charakter.
- Zigarre, Kokos und feines Leder. Am Gaumen vielschichtig, geschmeidig und mit reifen Walderdbeeren.
- Zu gegrilltem oder geschmortem Fleisch oder Gemüse, aber auch solo ein Genuss.
Beschreibung
Der Milagros von Figuero ist eine Hommage an Mama «Milagros» und ein aussergewöhnlicher Wein von subtiler Kraft und delikater Eleganz. In einer limitierten Auflage von rund 5’000 Flaschen geschaffen, reift er im 500-Liter-Tonneau, das ihm eine edle, fein verwobene Würze verleiht. Noten von Zigarre, Kokos und feinem Leder bilden ein elegantes Fundament für ein vielschichtiges Spiel aus Frucht und Gewürzen. Am Gaumen entfaltet sich ein facettenreicher, langer Aromabogen, der in süssen, reifen Walderdbeeren und warmen Lebkuchengewürzen ausklingt. Ein Wein mit fast meditativem Charakter – geschaffen für besondere Momente, der sowohl zu gegrilltem als auch geschmortem Fleisch oder Gemüse seine ganze Tiefe zeigt, aber auch solo einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
Der Milagros de Figuero 2020 wurde von James Suckling mit 93 Punkten bewertet.
Weine für Ihren goldenen Herbst
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Angaben
| Traubensorte: | Tempranillo |
| Produzent: | Figuero |
| Herkunft: | Spanien / Kastilien und León / Ribera del Duero |
| Genussreife: | 5 bis 20 Jahre |
| Trinktemperatur: | 16 bis 18 °C |
| Speiseempfehlung: | Lammrückenfilet an Kräuterjus, Châteaubriand, Filet Wellington, Kalbsbraten an Morchelsauce, Wildgeflügel, Riesencrevetten, Langusten vom Grill, Würzige Hartkäse |
| Vinifikation: | vollständig entrappt, Kaltstandzeit, Gärung im Stahltank, Überpumpen des Tresterhuts, Eiweissschönung |
| Ernte: | Handlese, Strenge Selektion |
| Ausbau: | in Tonneau (Doppelbarrique) |
| Abfüllung: | keine Filtration |
| Ausbaudauer: | 16 Monate |
| Volumen: | 14.0 % |
| Hinweis: | Enthält Sulfite |
Figuero
Die Geschichte dieser Bodega ist ein Paradebeispiel für diejenigen, die sich nicht beirren lassen, konsequent und hartnäckig ihren Weg gehen, die ihren Überzeugungen treu bleiben und dafür den wohlverdienten Erfolg ernten.
José María García wurde 1936 in eine einfache Weinbauernfamilie im Dorf La Horra in Kastilien geboren. Mit 25 Jahren heiratete er die junge Milagros Figuero aus der gleichen Ortschaft, deren Eltern ebenfalls Weinbauern waren. Das Land der beiden Familien, das wie praktisch überall in Ribera del Duero mit Tempranillo-Reben bestockt war, wurde in der Folge zusammengelegt und ist heute das Fundament der neueren Familiengeschichte.
La Horra liegt auf einer Linie zwischen den Dörfern Sotillo im Norden und Roa im Süden am Ufer des Flusses Duero, der die spanische „Meseta“ – die Hochebene – von Ost nach West durchquert. Zur Provinzhauptstadt Aranda del Duero fährt man in circa 20 Minuten ostwärts durch die eher flache Landschaft, in welcher sich Reben mit Korn- und Gemüsefeldern abwechseln.
Ribera del Duero
Ribera del Duero: Spanisches Temperament im Glas
In Ribera del Duero bringt die Tempranillo-Traube, die hier Tinta del País genannt wird, besonders kraftgeladene Weine mit reifer Beerenfrucht und verführerischer Würze hervor. Kein Wunder gilt die Region international als Aushängeschild für den spanischen Rotwein. Dabei wurde die Ursprungsbezeichnung erst 1982 eingeführt. Damals existierten nur gerade neun Kellereien, heute sind es schon über 270. Viele Topweine stammen von ausgesprochen alten, manchmal über 80jährigen Reben.
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In Ribera del Duero bringt die Tempranillo-Traube, die hier Tinta del País genannt wird, besonders kraftgeladene Weine mit reifer Beerenfrucht und verführerischer Würze hervor. Kein Wunder gilt die Region international als Aushängeschild für den spanischen Rotwein. Dabei wurde die Ursprungsbezeichnung erst 1982 eingeführt. Damals existierten nur gerade neun Kellereien, heute sind es schon über 270. Viele Topweine stammen von ausgesprochen alten, manchmal über 80jährigen Reben.
Spanien
Spanien - Vielfalt in Perfektion
„An einem Ort in der Mancha, an dessen Namen ich mich nicht erinnere ...“, startet Don Quijote seine Odyssee.
Die bekannteste Episode ist sicherlich jene, in welcher Don Quijote in den Windmühlen seine Feinde sieht und diese bekämpfen will - bis er von den Windrädern fast erschlagen wird. Denkbar, dass etwas zu viel La-Mancha Wein im Spiel war. Spanische Reben kämpfen auf zerklüfteten Landschaften, in grosser Trockenheit und auf schwierigem Boden um ihr Überleben. Sie kämpfen gut.