Mille Rosé 2024
Mille Rosé 2024
IGT Toscana, Montepeloso, 750 ml
Beschreibung
Toskanische Liebesgeschichte
Montepeloso in der Toskana steht für exzellente Weinherstellung und das zeigt sich deutlich im Mille Rosé, welcher aus 100% Sangiovese-Trauben gekeltert wurde.
Man meint geradezu die Kräuter der Toskana zu riechen. Dazu Kirsche und rote Beeren, feine Gerbstoffe und eine diskret mineralische Note mit einem Hauch Minze, die diesem kulinarischen Begleiter seine Frische verleiht.
Überraschend zu indischen Currys. Ein «Durstlöscher» zu würzigen Grilladen. Und top zu Melone und grillierten Zucchetti.
Wie wird Rosé pink?
Unser Chef Sommelier erklärt's:
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Angaben
| Traubensorte: | Sangiovese |
| Produzent: | Montepeloso |
| Herkunft: | Italien / Toskana |
| Genussreife: | 1 bis 5 Jahre |
| Trinktemperatur: | 16 bis 18 °C |
| Speiseempfehlung: | Italienische Antipasti, Würzige Grilladen, Milde asiatische Gerichte, Salate mit Gemüse, Hülsenfrüchten, Pasta |
| Vinifikation: | lange Maischegärung, Ganztraubenvergärung, teilweise entrappt, Gärung im Holzfass |
| Ernte: | Handlese, in kleinen Kisten |
| Ausbau: | im Stahltank, in teils neuen und gebrauchten Barriques |
| Abfüllung: | Filtration |
| Ausbaudauer: | 6 Monate |
| Volumen: | 12.5 % |
| Hinweis: | Enthält Sulfite |
Montepeloso
Das in der Maremma gelegene Weingut Montepeloso, mit dem Schweizer Mit-Besitzer und Gutsverwalter Fabio Chiarelotto, hat sich einen Ruf für herausragende Rotweine erworben. Mit einer Kombination aus mehrheitlich traditionellen und heimischen Rebsorten, aber auch mit internationalen Sorten wie Cabernet Sauvignon, entstehen versteckt in den Hügeln von Suvereto, nahe der Tyrrhenischen Küste – einer der heissesten Gegenden der Toskana – und dank meist hochgelegenen Weinbergen komplexe Weine mit mediterranem Charakter.
Montepeloso umfasst 30 Hektaren, davon sind 15 Hektaren mit Reben bestockt. Das Terroir im Tal bei Suvereto, rund vier Kilometer von der tyrrhenischen Küste entfernt, zwischen dem fruchtigen Schwemmlandboden in der Ebene und den kargen Talflanken, bietet den Reben spannende Bedingungen. Hier, in einer der heissesten Gegenden der Toskana, beeinflussen sich Land und Meer im Wechsel. Die durch die starke Sonneneinstrahlung sowie die Bodenbeschaffenheit hervorgerufene Thermik und die Küstenwinde bewirken eine willkommene Abkühlung der Trauben. So bleiben sie trotz der toskanischen Sonne frisch, was sich nicht zuletzt in der betonten Salinität der Weine zeigt. Die stark mineralischen Böden der Colline Metallifere (Toskanisches Erzgebirge) und die würzigen Noten der mediterranen Macchia prägen die Weine, indem sie ihnen eine unverwechselbare Herkunftscharakteristik verleihen. Die Weine von Montepeloso sind bekannt für ihre Kraft, aber ebenso für ihre Eleganz, Struktur und Finesse, was sie zu begehrten Vertretern der toskanischen Weintradition macht.
Sangiovese
Inbegriff der Toskana
Der Sangiovese ist die wichtigste rote Rebsorte Italiens und zählt zu den prägendsten Sorten der italienischen Weinlandschaft. Seine Ursprünge reichen vermutlich bis in die etruskische Zeit zurück. Der Sangiovese ist die wichtigste rote Rebsorte Italiens und zählt zu den prägendsten Sorten der italienischen Weinlandschaft. Seine Ursprünge reichen vermutlich bis in die etruskische Zeit zurück. Seit Jahrhunderten ist Sangiovese in der Toskana beheimatet und prägt dort berühmte Weinregionen wie das Chianti-Gebiet rund um Siena und Florenz – als Grundlage weltbekannter Weine. Heute ist die Sorte weit über die Toskana hinaus in vielen Regionen Mittel- und Süditaliens verbreitet, etwa in der Romagna, in Umbrien und den Marken, und tritt je nach Herkunft unter unterschiedlichen Namen und Ausprägungen auf, darunter Brunello, Prugnolo Gentile oder Morellino. Die Rebsorte zeigt eine ausgeprägte Anpassungsfähigkeit und reagiert gleichzeitig sehr sensibel auf Standort und Klima. Schon geringe Unterschiede in Boden, Höhenlage oder Mikroklima sowie in Beeren- und Klonvarianten führen zu deutlich unterschiedlichen Weinstilen. Aromatisch dominieren saftige Kirschen, rote Beeren und Pflaumen, begleitet von Veilchen, Kräutern und feiner Würze, mit zunehmender Reife oft ergänzt durch erdige Noten. Typisch sind zudem eine lebendige Säure und markante, feinkörnige Tannine, die den Weinen Struktur, Frische und ein gutes Reifepotenzial verleihen.
Italien
Italien – wo Wein ein Lebensgefühl ist
Die italienischen Weinregionen sind äusserst vielfältig und so präsentieren sich auch ihre Weine. Etablierte Sorten wie Merlot, Syrah oder Sauvignon sind gerade einmal auf 15 Prozent der gesamten Rebfläche zu finden. Die restlichen 85 Prozent sind für autochthone, also einheimische Rebsorten reserviert. Über 2000 verschiedene Rebsorten wachsen unter unterschiedlichsten Bedingungen und werden mit verschiedenen Techniken zu Weinen, welche im internationalen Weinmarkt in der obersten Liga mitspielen, gekeltert.