Italien

Italien – wo Wein ein Lebensgefühl ist

Die italienischen Weinregionen sind äusserst vielfältig und so präsentieren sich auch ihre Weine. Etablierte Sorten wie Merlot, Syrah oder Sauvignon sind gerade einmal auf 15 Prozent der gesamten Rebfläche zu finden. Die restlichen 85 Prozent sind für autochthone, also einheimische Rebsorten reserviert. Über 2000 verschiedene Rebsorten wachsen unter unterschiedlichsten Bedingungen und werden mit verschiedenen Techniken zu Weinen, welche im internationalen Weinmarkt in der obersten Liga mitspielen, gekeltert.

Schaumweine aus Italien

In Stock

Prosecco dry

DOC, Paladin, 750 ml
In Stock
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Prosecco brut millesimato 2019
Nur noch 15 Flaschen
Vegan

Prosecco brut millesimato 2019

DOC, Paladin, 1500 ml
In Stock

Prosecco brut millesimato 2020

DOC, Paladin, 1500 ml

Weissweine aus Italien

In Stock
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attimo Chardonnay 2021

DOC, Paladin, 750 ml
In Stock

attimo Pinot Grigio 2021

DOC, Paladin, 750 ml

Roséweine aus Italien

In Stock

Pinot Grigio Rosé 2021

DOC, Paladin, 750 ml
In Stock
In Stock
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Tadzio 2018

IGT Lazio rosato, Villa Caviciana, 750 ml

Rotweine aus Italien

In Stock
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Barbaresco Fausoni 2016

DOCG, Silvia Rivella, 750 ml
In Stock
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Anforti 2016

IGT, Paolo Conterno, 750 ml

Süssweine aus Italien

In Stock
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Südweine aus Italien

In Stock
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Spirituosen aus Italien

In Stock

Grappa di Barolo 2014

Giuseppe Castelli, 700 ml
In Stock
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Grappa di Barolo,

Rocche Costamagna, 500 ml
In Stock

Grappa di Brunello

La Gerla, 500 ml

Italien ist eine der ältesten Weinbau-Nationen der Welt. Die Anfänge reichen bis 1000 vor Christus zurück. Die Römer kultivierten den Weinbau zwar in ganz Europa, doch waren es die Griechen, welche die Trauben mitbrachten und Italien den Namen „Oinotria Tellus“ – das Land des Weines, gaben.

Während der Eroberung durch die Römer fand man aber doch noch Zeit für den Austausch von Rebsorten, Wissen über Anbaumethoden und Verarbeitungstechniken. Das Zentrum des Weinbaus waren die Gebiete südlich von Neapel, von wo sich der Weinbau rasch in alle Provinzen des Reiches verbreitete.

Zusammenbruch und Wiederaufstieg

Mit dem Imperium brach auch das Handelsnetz der Weinproduzenten zusammen. Die Weinkultur geriet in Vergessenheit und wurde nur noch durch die Mönche der römisch-katholischen Kirche gepflegt. Offiziell, um den Bestand an Messwein sicherzustellen. Als im 11. Jahrhundert die reichen Städte Norditaliens den Weinhandel monopolisierten, stieg Italien erneut zum wichtigsten Weinlieferanten Europas auf.

Regional, individuell und vor allem traditionell.

Italienischer Wein geniesst weltweit hohes Ansehen, doch die italienischen Winzer haben vor allem einen hohen Anspruch an sich selbst. Vorsichtig verknüpfen sie moderne Erkenntnisse mit alten Traditionen und sind trotz ihres alten Wissens neugierig und offen für Innovationen. Die Weinbauern legen viel Wert darauf, ihren Reben den richtigen Boden zu geben und so verzichtet manch einer auf eine ertragsreiche Sorte, wenn eine weniger gut gedeihende dafür besseren Wein liefert.

Die Italiener lieben Wein, vor allem den Einheimischen.

Die italienische Weinindustrie ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes und bietet über 500’000 Menschen einen Arbeitsplatz. Dazu kommen noch zehntausende von Stellen im Wein-Tourismus oder dem Marketing. „Wein“ war lange Zeit der einzige aktive Posten in der italienischen Landwirtschaftsbilanz. Italien ist einer der grössten Wein-Exporteure weltweit. Importiert wird hingegen, mit Ausnahme von Champagner, kaum.

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