Château Pedesclaux 2021
Château Pedesclaux 2021
AC Pauillac 5ème Cru classé, 750 ml
Beschreibung
Zitat von Robert Parker The Wine Advocate: "The 2021 Pedésclaux is a strong effort that's turned out well in bottle, offering up aromas of cassis, dark berries, violets and pencil shavings, followed by a medium to full-bodied, fleshy palate with powdery tannins, lively acids and a vibrant core of fruit."
Angaben
| Traubensorte: | Cabernet Sauvignon, Merlot, Cabernet Franc |
| Produzent: | Château Pedesclaux |
| Herkunft: | Frankreich / Bordeaux / Pauillac |
| Andere Jahrgänge: | 2020 2019 |
| Volumen: | 13.0 % |
| Hinweis: | Enthält Sulfite |
Pauillac
Pauillac: Aristokratische Crus
Keine Appellation verköpert die edlen Bordeaux-Tugenden auf so noble, ja fast schon majestätische Weise wie das auf der Médoc-Halbinsel gelegene Pauillac. Mit Lafite-Rothschild, Latour und Mouton-Rothschild beherbergt es auch die Mehrheit der insgesamt fünf Premiers Crus. Die Grandezza der Pauillac-Crus basiert dabei ganz klar auf der Sorte Cabernet Sauvignon, die in den Assemblagen mit einem Anteil von meist über 70 Prozent ganz klar dominiert und den Weinen auch ein hervorragendes Entwicklungspotential verleiht.
Bordeaux
Bordeaux: Hohes Prestige, hohe Qualität
Mit einer Gesamtfläche von rund 115‘000 Hektar ist Bordeaux zwar nicht die grösste Weinbauregion Frankreich, dafür mit Sicherheit die prestigeträchtigste. Das Spektrum der Weine, die hier heute produziert werden, ist riesig: Es reicht von roten Alltagsweinen mit sehr gutem Verhältnis zwischen Preis und Qualität bis zu den exklusiven und entsprechend sehr teueren Premier Crus. Elegante Weissweine und edelsüsse Spezialitäten runden das Angebot ab.
Frankreich
Frankreich – Philosophie in Flaschen
Gemäss der französischen Philosophie hat Wein Ausdruck des Bodens und des Klimas zu sein. Hierfür steht das Schlagwort „Terroir“. Dieses Terroir macht jeden Wein anders, viele besonders gut. Französischer Wein wird weltweit als Ausdruck kultureller Vollkommenheit angesehen. Der Franzose glaubt, dass der Mensch für die Qualität zuständig ist, die Rebsorte für den Charakter und die Natur für die Menge der Beeren. Die Philosophie lässt sich so auf den Punkt bringen: „Die Wahrheit ist der Weinberg, nicht der Mensch.“