Brut
Weingut Familie Hansruedi Adank, 750 ml
Zaubertrank aus dem Bündnerland
- Blanc de Noirs aus Pinot Noir, traditionell hergestellt und von Hand gerüttelt – frisch, spritzig und voller Finesse.
- Grüner Apfel, Birne, Zitrus & Brioche – spritzig, verführerisch, ausgewogen.
- Ideal für gemütliche Apéros oder ein «Bündnerplättli» in bester Gesellschaft.
Beschreibung
Der Adank Brut ist ein Blanc de Noirs aus Pinot Noir, der Finesse und Frische mit echter Handwerkskunst verbindet. Hergestellt nach der traditionellen Methode und von Hand gerüttelt, zeigt er Charakter mit Stil. In der Nase treffen grüner Apfel und reife Birne auf zarte Zitrusnoten und einen Hauch Brioche. Am Gaumen spritzig, verführerisch und wunderbar ausgewogen – ein Schaumwein, der Lust auf mehr macht. Perfekt zu feinem Blätterteiggebäck oder einem herzhaften «Bündnerplättli».
Der Brut Hansruedi Adank wurde auch von Falstaff mit 95 Punkten bewertet.
Degustation – The Art of Wine Selection im Baur au Lac
Über 20 persönlich anwesende Wein- und Spirituosenproduzentinnen und -produzenten, attraktive Preisvorteile und exklusive Masterclasses mit gereiften Weinen. Die Plätze sind limitiert.
Sonntag, 15. November 2026 | 14:00 bis 19:00 Uhr
Montag, 16. November 2026 | 14:00 bis 20:00 Uhr
Angaben
| Traubensorte: | Pinot Noir |
| Produzent: | Weingut Familie Hansruedi Adank |
| Herkunft: | Schweiz / Ostschweiz / Graubünden |
| Label: | Vegan |
| Genussreife: | 4 bis 5 Jahre |
| Trinktemperatur: | 8 bis 10 °C |
| Speiseempfehlung: | Apérogebäck, Apéro riche, Kalte Fleischplatte, Trockenfleisch, Gemüseflan, Quiche |
| Vinifikation: | Flaschengärung |
| Ernte: | Handlese |
| Volumen: | 12.5 % |
| Hinweis: | Enthält Sulfite |
Graubünden
Graubünden: Mekka für Burgundersorten
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Ostschweiz
Ostschweiz: Ein spannendes Puzzle
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Schweiz
Schweiz - das kleine Land der grossen Vielfalt
Die Schweiz ist bekannt für Banken, Uhren und Käse. Jedoch nicht unbedingt für Wein. Die Schweiz hat’s auch nicht erfunden; und ist sie auch nicht die Wiege des Weines, so war die Schweiz doch äusserst neugierig und offen. So gelangte die Weinkultur auf verschiedenen Wegen in die heutige Schweiz: von Marseille aus an den Genfersee und ins Unterwallis, aus dem Aostatal über den grossen Sankt Bernhard Pass ins übrige Wallis. Von der Rhône durch das Burgund über das Juragebirge an den Bodensee und aus der Lombardei ins Tessin und dann weiter ins Bündnerland.