Chablis La Boissonneuse 2023
AC, Julien Brocard, 750 ml
Chablis vom Feinsten
- Vom Kimmeridge-Terroir geprägter Chablis, vielschichtig und mineralisch frisch.
- Steinobst, Zitrus, Minze und feine Gewürze. Präzise, harmonisch und elegant am Gaumen.
- Austern, Krustentiere, Jakobsmuscheln, Geflügel in Rahmsauce sowie Quiche und Blätterteig.
Beschreibung
Domaine Julien Brocard, das Weingut der «7 Lieux», vereint sieben Weine aus eigenen Parzellen. «La Boissonneuse» ist einer davon und profitiert vom charakteristischen Kimmeridge-Terroir, das ihm Finesse und ausgeprägte Mineralität verleiht. Ton- und kalkhaltige Böden voller Fossilien prägen diesen komplexen, aromatisch intensiven Chablis. In der Nase zeigt sich ein dicht gewobener Chardonnay mit Noten von Steinobst, Minze, Granny Smith, Zitruszesten und feinen, orientalisch anmutenden Gewürzen. Am Gaumen präsentiert er sich präzise, vielschichtig und getragen von mineralischer Frische. Kulinarisch ein idealer Begleiter zu Austern, Krustentieren, Jakobsmuscheln oder feinem Geflügel in cremigen Saucen. Auch zu würzigen Quiches oder Blätterteigvariationen weiss er zu glänzen.
Bitte beachten: Die Kartoneinheit dieses Produkts umfasst 7 Flaschen.
Angaben
| Traubensorte: | Chardonnay |
| Produzent: | Domaine Julien Brocard |
| Herkunft: | Frankreich / Burgund / Chablis |
| Andere Flaschengrössen: | 375 ml |
| Andere Jahrgänge: | 2024 |
| Label: | Bio/biodynamisch zertifiziert |
| Genussreife: | 1 bis 7 Jahre |
| Trinktemperatur: | 10 bis 12 °C |
| Speiseempfehlung: | Süsswasserfisch an Rahmsauce, Ganzer Fisch aus dem Ofen, Kalbsnieren an Senfsauce, Fischterrine |
| Vinifikation: | sanfte Pressung, Biologischer Säureabbau im Holzfass |
| Ernte: | Handlese, in kleinen Kisten |
| Ausbaudauer: | 10 Monate |
| Volumen: | 13.0 % |
| Hinweis: | Enthält Sulfite |
Domaine Julien Brocard
Die sieben Lagen – Chablis «natürlich»
Das Weingut von Julien Brocard liegt in Préhy, nur wenige Kilometer von der Gemeinde Chablis im nördlichen Burgund entfernt. Das Ziel der Domaine ist es, den wahren Charakter der Weine ohne jegliche Verzerrung herauszuarbeiten, daher werden die Weinberge seit 2011 biologisch-dynamisch bewirtschaftet.
1973 pflanzte Jean-Marc Brocard seine ersten Reben in der Weinbauregion Chablis. 1995 trat Julien Brocard in die Fussstapfen seines Vaters und übernahm erste Verantwortung im elterlichen Unternehmen.
Domaine Julien Brocard
Die sieben Lagen – Chablis «natürlich»
Das Weingut von Julien Brocard liegt in Préhy, nur wenige Kilometer von der Gemeinde Chablis im nördlichen Burgund entfernt. Das Ziel der Domaine ist es, den wahren Charakter der Weine ohne jegliche Verzerrung herauszuarbeiten, daher werden die Weinberge seit 2011 biologisch-dynamisch bewirtschaftet.
1973 pflanzte Jean-Marc Brocard seine ersten Reben in der Weinbauregion Chablis. 1995 trat Julien Brocard in die Fussstapfen seines Vaters und übernahm erste Verantwortung im elterlichen Unternehmen.
Chardonnay
König oder Bettelmann
Kaum eine Rebsorte zeigt ein so breites Qualitätsspektrum wie der Chardonnay. Seine Weine reichen von gesichtsloser Neutralität bis zur atemberaubenden Klasse. Er ist eine extrem pflegeleichte Rebe. Das erklärt, warum man ihn heute rund um den Erdball anbaut – auch dort, wo man es vielleicht nicht sollte. Die Sortenaromen des Chardonnay sind nicht sehr ausgeprägt: ein bisschen grüner Apfel, ein wenig Haselnuss, in wärmeren Breiten auch Melone und exotische Früchte. Oft werden die Weine vom Fassausbau bestimmt. So entwickeln sie mehr oder weniger subtile Noten von Butter, geröstetem Brot und Vanille. Den höchsten Ausdruck erreicht die Traube in ihrer Ursprungsregion, dem Burgund. Ihr Herz schlägt in der Côte de Beaune: Man denke etwa an die Gewächse von Meursault oder Puligny-Montrachet. Mit ihrer Finesse und Komplexität können sie Jahrzehnte überdauern. Einsame Klasse erreicht der Chardonnay auch in manchen Blanc-de-Blancs-Champagnern. Tolle Tropfen liefert er ausserdem im burgundischen Chablis und zunehmend in Australien und Chile. Eine einfache Faustregel zur Paarung mit Speisen: Wenn Butter und Rahm im Spiel ist, liegen Sie mit Chardonnay garantiert richtig.
Chardonnay
König oder Bettelmann
Kaum eine Rebsorte zeigt ein so breites Qualitätsspektrum wie der Chardonnay. Seine Weine reichen von gesichtsloser Neutralität bis zur atemberaubenden Klasse. Er ist eine extrem pflegeleichte Rebe. Das erklärt, warum man ihn heute rund um den Erdball anbaut – auch dort, wo man es vielleicht nicht sollte. Die Sortenaromen des Chardonnay sind nicht sehr ausgeprägt: ein bisschen grüner Apfel, ein wenig Haselnuss, in wärmeren Breiten auch Melone und exotische Früchte. Oft werden die Weine vom Fassausbau bestimmt. So entwickeln sie mehr oder weniger subtile Noten von Butter, geröstetem Brot und Vanille. Den höchsten Ausdruck erreicht die Traube in ihrer Ursprungsregion, dem Burgund. Ihr Herz schlägt in der Côte de Beaune: Man denke etwa an die Gewächse von Meursault oder Puligny-Montrachet. Mit ihrer Finesse und Komplexität können sie Jahrzehnte überdauern. Einsame Klasse erreicht der Chardonnay auch in manchen Blanc-de-Blancs-Champagnern. Tolle Tropfen liefert er ausserdem im burgundischen Chablis und zunehmend in Australien und Chile. Eine einfache Faustregel zur Paarung mit Speisen: Wenn Butter und Rahm im Spiel ist, liegen Sie mit Chardonnay garantiert richtig.
Frankreich
Frankreich – Philosophie in Flaschen
Gemäss der französischen Philosophie hat Wein Ausdruck des Bodens und des Klimas zu sein. Hierfür steht das Schlagwort „Terroir“. Dieses Terroir macht jeden Wein anders, viele besonders gut. Französischer Wein wird weltweit als Ausdruck kultureller Vollkommenheit angesehen. Der Franzose glaubt, dass der Mensch für die Qualität zuständig ist, die Rebsorte für den Charakter und die Natur für die Menge der Beeren. Die Philosophie lässt sich so auf den Punkt bringen: „Die Wahrheit ist der Weinberg, nicht der Mensch.“