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G. & J. Guillerault / Sebastian Fargette

Vins blancs de G. & J. Guillerault / Sebastian Fargette

de G. & J. Guillerault / Sebastian Fargette

Gilles Guillerault und Sébastien Fargette sind in Crézancy-en-Sancerre zu Hause, wenige Kilometer westlich von Sancerre an der oberen Loire mitten im Herzen Frankreichs. Es ist eine liebliche, hügelige Landschaft, in der sich Rebberge und kleine, pittoreske Dörfer abwechseln. Sancerre ist mit circa 2400 Hektaren bepflanzter Weinberge eine vergleichsweise sehr kleine Region. Ausschliesslich Sauvignon blanc und Pinot noir werden hier kultiviert. Die Böden sind stark kalkhaltig mit variierendem Lehmanteil und weisen eine gute Wasserdurchlässigkeit auf. Feuerstein oder Silex kommt vor allem um Sancerre herum vor und gibt den Weinen den berühmten „goût de pierre à fusil" - eine typische Feuersteinnote. 1000 Kilometer von der Flussmündung entfernt ist das Klima ausgesprochen kontinental mit kalten Wintern und warmen Sommern. Hagel und Fröste können den Reben grossen Schaden zufügen. Auf der ganzen Welt ist Sancerre ein Begriff und gehört zu den grossen Klassikern Frankreichs.

Producteur

Elias Mora

Elias Mora

L'œnologue Victoria Benavides est l'une des viticultrices espagnoles incontournables. En 2000, elle a fondé sa propre bodega dans le Toro et l'a nommée Elias Mora en l'honneur de l'ancien propriétaire du vignoble.

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Domaine Tollot-Beaut / Nathalie Tollot

Domaine Tollot-Beaut / Nathalie Tollot

Ce domaine familial traditionnel de qualité existe depuis la fin de XIXe siècle. Au début, il ne s’agissait que de quelques parcelles de vignes du village de Chorey-lès-Beaune qui au fil du temps ses sont étoffées pour arriver à 24 hectares sur les communes de Beaune, Savigny-lès-Beaune et Aloxe-Corton. Aujourd’hui, le domaine est dirigé par les trois cousins Nathalie, Jean-Paul et Olivier Tollot.

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Dr. Bürklin-Wolf / Fam. Bürklin

Dr. Bürklin-Wolf / Fam. Bürklin

Die Pfalz wird gerne die „deutsche Toskana“ genannt und das nicht zu Unrecht. Schon die Römer fühlten sich hier sehr wohl und an die Heimat erinnert. Im Schutz des Pfälzerwaldes herrscht ein mildes Klima, welches Mandel- und Feigenbäume, Pinien und Zypressen wachsen lässt und der Landschaft ein südländisches Flair verleiht.

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