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Principe di San Martino

Vins rouges de Principe di San Martino

de Principe di San Martino

Der Absatz des italienischen Stiefels ist mit Sicherheit eine Reise wert. Landschaftlich reizvoll vom azurblauen Wasser des Adriatischen und Ionischen Meers umspült, bewohnt von liebenswerten, fröhlichen Menschen in pittoresken und kulturell interessanten Orten und reich an kulinarischen Genüssen bietet diese Gegend viel Balsam für Herz und Seele. Bei einer Fahrt abseits der grossen Strassen, zwischen Olivenhainen und Rebgärten, trifft man auf das bäuerliche Leben, so wie es wahrscheinlich schon vor über hundert Jahren seinen Lauf genommen hat. Immer wieder erblickt man dabei die typischen Steinhäuschen - die Trulli -, die im Sommer Schutz vor der Sonne und im Winter vor der Kälte bieten. Die Trullari sind die Handwerker, die sich der Erbauung und Instandsetzung der Trulli widmen. In Anlehnung daran haben die Weine von Principe di San Martino den Namen Trullari erhalten. Die Reben, die hier wachsen, müssen lange, warme, manchmal sogar sehr heisse Sommer ohne Regen aushalten. Auch im Winter fällt nicht viel Niederschlag. Aber Primitivo, Negroamaro, Malvasia nera und andere einheimische Rebsorten setzen sich durch und bringen herrlich fruchtige Weine hervor. Ihre Säure ist eher mild, was von vielen Weinfreunden geschätzt wird. Apulien (und überhaupt ganz Süditalien) leidet immer noch unter dem Image, nur Massenweine minderer Qualität hervorzubringen. Dagegen kämpfen immer mehr gewissenhafte, innovative und qualitätsorientierte Produzenten an, unter ihnen auch die Accademia dei Racemi, zu der Principe di San Martino gehört. Mit fundiertem Fachwissen, Erfahrungsaustausch und dem Mut, den Vergleich mit Erzeugern aus aller Welt nicht zu scheuen, arbeiten sie daran, qualitativ makellose Weine zu keltern, welche die Einzigartigkeit Apuliens widerspiegeln.

Producteur

Gutiérrez Colosía

Gutiérrez Colosía

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Bodegas Amézola de la Mora

Bodegas Amézola de la Mora

Le vignoble de la famille Amézola de la Mora a été créé au XIXe siècle. Il jouissait déjà à cette époque d'une excellente réputation dans la majeure partie du pays. Avec l'apparition du redoutable phylloxéra, la production pris malheureusement fin. En 1986, Iñigo Amézola de la Mora redonnait vie au domaine familial.

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Bodega El Regajal

Bodega El Regajal

Le domaine unique de El Regajal avec sa cave moderne à Aranjuez, dans le sud de la Communauté de Madrid, fut fondée par la famille García-Pita en 1998. Outre le domaine à Madrid, un projet appelé «Galia» fut initié avec Jérôme Bougnaud. 

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