Principe di San Martino
Der Absatz des italienischen Stiefels ist mit Sicherheit eine Reise wert. Landschaftlich reizvoll vom azurblauen Wasser des Adriatischen und Ionischen Meers umspült, bewohnt von liebenswerten, fröhlichen Menschen in pittoresken und kulturell interessanten Orten und reich an kulinarischen Genüssen bietet diese Gegend viel Balsam für Herz und Seele.
Bei einer Fahrt abseits der grossen Strassen, zwischen Olivenhainen und Rebgärten, trifft man auf das bäuerliche Leben, so wie es wahrscheinlich schon vor über hundert Jahren seinen Lauf genommen hat. Immer wieder erblickt man dabei die typischen Steinhäuschen - die Trulli -, die im Sommer Schutz vor der Sonne und im Winter vor der Kälte bieten. Die Trullari sind die Handwerker, die sich der Erbauung und Instandsetzung der Trulli widmen. In Anlehnung daran haben die Weine von Principe di San Martino den Namen Trullari erhalten. Die Reben, die hier wachsen, müssen lange, warme, manchmal sogar sehr heisse Sommer ohne Regen aushalten.
Rotweine von Principe di San Martino
von Principe di San Martino
Auch im Winter fällt nicht viel Niederschlag. Aber Primitivo, Negroamaro, Malvasia nera und andere einheimische Rebsorten setzen sich durch und bringen herrlich fruchtige Weine hervor. Ihre Säure ist eher mild, was von vielen Weinfreunden geschätzt wird. Apulien (und überhaupt ganz Süditalien) leidet immer noch unter dem Image, nur Massenweine minderer Qualität hervorzubringen. Dagegen kämpfen immer mehr gewissenhafte, innovative und qualitätsorientierte Produzenten an, unter ihnen auch die Accademia dei Racemi, zu der Principe di San Martino gehört. Mit fundiertem Fachwissen, Erfahrungsaustausch und dem Mut, den Vergleich mit Erzeugern aus aller Welt nicht zu scheuen, arbeiten sie daran, qualitativ makellose Weine zu keltern, welche die Einzigartigkeit Apuliens widerspiegeln.
Produzent
Domaine de Ferrand
Philippe Bravay gehört zur vierten Generation der Besitzerfamilie der Domaine de Ferrand. Das Weingut kann bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Philippes Eltern verkauften die Trauben an Weinhändler. Er aber entschloss sich, eigenen Wein zu keltern und abzufüllen.
Weingut Rütihof
Am Zürichsee, in die Hänge von Stäfa eingebettet, liegt der Rütihof. Monica Hasler Bürgi und Matthias Bürgi leben in dieser ländlichen Idylle zusammen mit ihrem Sohn Luzian. Sie sind bereits die fünfte Generation auf dem Hof, den sie von Monicas Eltern übernommen haben. Diese stellten vor mehr als 50 Jahren den Bauernhof auf Rebbau um. Heute helfen sie immer noch tatkräftig mit.
Bodegas Zárate
Im Herzen Galiciens, in der renommierten Region Rías Baixas, liegt das traditionsreiche spanische Weingut Bodegas Zárate – ein Name, der für Qualität und Pioniergeist steht. Was einst 1707 mit Diego Zárate y Murga, dem Ersten Marquis von Montesacro, begann, hat sich heute zu einer der wichtigsten Adressen für authentischen Albariño entwickelt.