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Rocche Costamagna / Alessandro Locatelli

Die Rocche-Costamagna-Weine entstehen aus dem Zusammenspiel der Faktoren geographische Lage, Sorgfalt in Weinberg und Weinkeller, jahrzehntelange Erfahrung.

Der Begriff "Rocche" bezeichnet meist ein von Natur aus hügeliges Gebiet; in diesem Fall steht er für ein besonders berufenes Weinbaugebiet, den historischen Cru der Familie, genannt "Rocche dell'Annunziata", (auf ihm befinden sich 6 der insgesamt 14 Hektaren des zum Betrieb gehörenden Grundeigentums).

"Costamagna" ist der Familienname dieses Winzerbetriebs in La Morra, in dem seit über 160 Jahren Qualitätsweine hergestellt und vertrieben werden. Die jahrhundertealte Tradition wird durch ein Dokument aus dem Jahre 1841 belegt, bei dem es sich um eine Einzelhandel-Verkaufslizenz für die aus den betriebseigenen Weinbergen hervorgehenden Weine handelt. Ab Ende der 60er Jahre wurde der Betrieb von Claudia Ferraresi geleitet, der Enkelin der Witwe Costamagna, wobei ihr Ehemann Giorgio immer an ihrer Seite stand. Heute hat ihr Sohn Alessandro Locatelli die Zügel in der Hand, unterstützt vom Agrarwissenschaftler Gian Piero Romana und vom Önologen Giuseppe Caviola.

Weissweine von Rocche Costamagna / Alessandro Locatelli

In Stock

Rotweine von Rocche Costamagna / Alessandro Locatelli

In Stock
In Stock
In Stock
In Stock

Barbera d'Alba 2018

DOC, Rocche Costamagna, 750 ml

Spirituosen von Rocche Costamagna / Alessandro Locatelli

In Stock

Grappa di Barolo,

Rocche Costamagna, 500 ml

von Rocche Costamagna / Alessandro Locatelli

In Stock
In Stock

Barbera d'Alba 2018

DOC, Rocche Costamagna, 750 ml
In Stock
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Im Winzerbetrieb Rocche Costamagna werden modernste Weinbautechniken angewandt, wobei den ureigenen Charakteren der autochthonen Reben immer höchster Respekt gezollt wird. Bei allen Weinsorten werden nicht nur die Eigenschaften der Rebe hervorgehoben, sondern auch die des Herkunftsgebiets. In den historischen Kellergewölben herrschen optimale Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen vor und die dicken Gemäuer aus Langhe-Felsblöcken und -steinen bilden ideale Rahmenbedingungen für die slawischen Eichenfässer und die zum Ausbau zur Ruhe gelegten Flaschen. Oberhalb des Kellers steht das erst kürzlich renovierte antike Haus, in dem vier Art Suites geschaffen wurden. Es handelt sich hierbei um Gästezimmer, in denen alle Details mit grösster Sorgfalt und Liebe zur Kunst und zum Terroir aufeinander abgestimmt wurden. Jede Art Suite wurde mit antiken Möbeln und wertvollen Gemälden eingerichtet und verfügt über eine eigene Terrasse mit Blick auf die majestätischen Hügel des Barolo-Langhe-Gebiets.

Winzer

Didier Joris

Didier Joris

Didier Joris ist ein Walliser Urgestein. Die Walliser Weingeschichte wäre ohne ihn undenkbar. Er wuchs in einer Bauernfamilie auf, die sich vorerst auf die Viehzucht konzentrierte. Noch heute schwärmt Didier von «seinen Königinnen», den Eringer Kampfkühen. Erst während der 1960er- und 1970er-Jahre begann die Familie Joris, Hänge zu terrassieren, um Reben zu pflanzen und Rebberge anzulegen.

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Susana Balbo Wines

Der mächtige Aconcagua wacht über die Ebene von Mendoza, 1000 Kilometer von Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires entfernt. Ein karges, semiarides Land, in welchem Jesuiten und Franziskaner nach der Eroberung durch die Spanier im 16. Jahrhundert günstige natürliche Voraussetzungen für den Weinbau erkannten.

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Karthäuserhof

Karthäuserhof

Der Karthäuserhof - Die Wiege weltberühmter Rieslinge, seit 1335.
 

Der Karthäuserhof ist ein magischer Ort. Und das nicht in erster Linie aufgrund seiner idyllischen Lage. Er ist das achtälteste Weingut der Welt und seit Jahrhunderten die Wiege weltberühmter Rieslinge. Er wurde im Jahre 1335 von Karthäusermönchen gegründet, die den Landsitz als Geschenk von Kurfürst Balduin von Luxemburg erhielten, und ihn bis zur Säkularisierung als Weingut betrieben haben. Seit 1811 befindet sich der Karthäuserhof in siebter Generation im Besitz derselben Familie.

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