Chloe Rosé 2025
Valtenesi DOC, Azienda Agricola Pratello, 750 ml
Gardasee-Vibes im Glas
- Pratello – seit fünf Generationen Weinleidenschaft. Ein eleganter Rosé aus Gropello, Barbera und Sangiovese – typisch Gardasee.
- Waldbeeren in der Nase, Kirsche am Gaumen – saftig, seidig, super geschmeidig.
- Ein echter Allrounder – passt zu Antipasti, Salaten, Pizza oder auch einfach solo.
Beschreibung
Fünf Generationen Weinleidenschaft und nachhaltige Landwirtschaft – dafür steht die Familie Pratello. Dieser Rosé bringt La Dolce Vita direkt zu Ihnen: Eine elegante Cuvée aus Gropello, Barbera und Sangiovese, typisch für die Region rund um den Gardasee. Fein strukturiert, mit verführerischem Duft nach Waldbeeren und einem Hauch saftiger Kirsche am Gaumen. Aromatisch, geschmeidig und leicht – wie ein Hauch von Seide. Ob als Begleiter zum Essen oder pur auf der Terrasse: Dieser Rosé macht jeden Augenblick ein bisschen schöner.
Der Chloe Rosé 2025 wurde von Vinum mit 90 Punkten bewertet.Genuss für sonnige Momente
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Wie wird Rosé pink?
Unser Chef Sommelier erklärt's:
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Angaben
| Traubensorte: | Gropello, Sangiovese, Barbera |
| Produzent: | Azienda Agricola Pratello |
| Herkunft: | Italien / Lombardei |
| Label: | Vegan, Bio/biodynamisch zertifiziert |
| Genussreife: | 1 bis 4 Jahre |
| Trinktemperatur: | 10 bis 12 °C |
| Speiseempfehlung: | Apérogebäck, Gemüsedip, Salate mit Gemüse, Hülsenfrüchten, Pasta, Pizza oder Flammkuchen, Gemüsecouscous, Meeresfrüchtesalat |
| Vinifikation: | kurze Maischegärung, Gärung bei tiefen Temperaturen |
| Ernte: | Handlese |
| Ausbau: | im Stahltank |
| Abfüllung: | Filtration |
| Volumen: | 12.5 % |
| Hinweis: | Enthält Sulfite |
Azienda Agricola Pratello
In Padenghe sul Garda, einem kleinen, mittelalterlichen Ort am südwestlichen Ende des Gardasees, steht die traditionsreiche, aber auch fortschrittliche Azienda Agricola Pratello.
Vincenzo Bertola leitet dieses landwirtschaftliche Gut, welches insgesamt 100 Hektaren umfasst. 45 Hektaren davon sind mit Reben bestockt. Daneben werden Oliven, Getreide, Gemüse und Obst angebaut. Wälder und Weideland, auf dem sich eine Alpakazucht tummelt, gehören dazu. Die Böden, vorwiegend Moränenböden mit etwas Ton, sind locker, steinig und stammen aus der Gletscherzeit. Das Klima ist generell eher mild und steht unter dem Einfluss des nahen Sees.
Barbera
Der Allround-Speisebegleiter
Die Barbera-Traube zählt zu den Grundpfeilern des Piemonts. Sie leiht drei Anbaugebieten ihren Namen: Barbera d’Asti, Barbera d’Alba und Barbera di Monferrato. Klar, gibt es da Eifersüchteleien. So behaupten die Winzer von Asti, ihr Barbera gerate besser als jener aus Alba, weil in Alba die besten Lagen für Barolo und Barbaresco reserviert seien. Die Wahrheit ist: Barbera gibt es in allen Varianten, jung und fruchtig, reif und komplex, simpel oder hochwertig. Die besten Vertreter sind rubinrot mit purer, süsser Kirschfrucht, weichem Körper und frischer Säure. Sie sind fantastische Speisebegleiter: kaum ein italienisches Gericht, zu dem sie nicht passen. Recht verbreitet ist die Sorte dank den italienischen Auswanderern auch in Kalifornien.
Sangiovese
Inbegriff der Toskana
Der Sangiovese ist die wichtigste rote Rebsorte Italiens und zählt zu den prägendsten Sorten der italienischen Weinlandschaft. Seine Ursprünge reichen vermutlich bis in die etruskische Zeit zurück. Der Sangiovese ist die wichtigste rote Rebsorte Italiens und zählt zu den prägendsten Sorten der italienischen Weinlandschaft. Seine Ursprünge reichen vermutlich bis in die etruskische Zeit zurück. Seit Jahrhunderten ist Sangiovese in der Toskana beheimatet und prägt dort berühmte Weinregionen wie das Chianti-Gebiet rund um Siena und Florenz – als Grundlage weltbekannter Weine. Heute ist die Sorte weit über die Toskana hinaus in vielen Regionen Mittel- und Süditaliens verbreitet, etwa in der Romagna, in Umbrien und den Marken, und tritt je nach Herkunft unter unterschiedlichen Namen und Ausprägungen auf, darunter Brunello, Prugnolo Gentile oder Morellino. Die Rebsorte zeigt eine ausgeprägte Anpassungsfähigkeit und reagiert gleichzeitig sehr sensibel auf Standort und Klima. Schon geringe Unterschiede in Boden, Höhenlage oder Mikroklima sowie in Beeren- und Klonvarianten führen zu deutlich unterschiedlichen Weinstilen. Aromatisch dominieren saftige Kirschen, rote Beeren und Pflaumen, begleitet von Veilchen, Kräutern und feiner Würze, mit zunehmender Reife oft ergänzt durch erdige Noten. Typisch sind zudem eine lebendige Säure und markante, feinkörnige Tannine, die den Weinen Struktur, Frische und ein gutes Reifepotenzial verleihen.
Gropello
Knotiger Gaumenschmaus
Die Bezeichnung Groppello leitet sich vom Dialektausdruck „Gropo“ ab, was „Knoten“ bedeutet; diese Bezeichnung spielt auf das Aussehen der Trauben an. Er wird für verschiedene Rebsorten verwendet (welche eben so knotige Trauben haben) es kann daher nicht von einer Rebsorte Groppello gesprochen werden.
Italien
Italien – wo Wein ein Lebensgefühl ist
Die italienischen Weinregionen sind äusserst vielfältig und so präsentieren sich auch ihre Weine. Etablierte Sorten wie Merlot, Syrah oder Sauvignon sind gerade einmal auf 15 Prozent der gesamten Rebfläche zu finden. Die restlichen 85 Prozent sind für autochthone, also einheimische Rebsorten reserviert. Über 2000 verschiedene Rebsorten wachsen unter unterschiedlichsten Bedingungen und werden mit verschiedenen Techniken zu Weinen, welche im internationalen Weinmarkt in der obersten Liga mitspielen, gekeltert.