Ried Lamm 1. Lage Grüner Veltliner 2022
Ried Lamm 1. Lage Grüner Veltliner 2022
DAC Kamptal, Schloss Gobelsburg, 3000 ml
Grüner Veltliner der Extraklasse
- Grüner Veltliner aus der renommierten Lage Lamm, der mit Tiefe und Charakter begeistert.
- Komplexe Aromatik, feine Würze, mineralische Eleganz und aussergewöhnliche Länge.
- Ideal zu Vitello tonnato, Geflügel, cremigen Pilzgerichten sowie zur österreichischen Küche.
Beschreibung
Die Riede Lamm zählt zu den Ikonen des Donauraumes und ist geprägt von der einzigartigen Geologie des Zöbinger Perms. Hier entstehen charaktervolle Weine mit viel Substanz und mineralischem Ausdruck. Dieser Grüner Veltliner überzeugt schon in jungen Jahren mit beeindruckender Komplexität, enormer Länge, kraftvollem Auftakt und dichtem Körper. Mit einigen Jahren Flaschenreife gewinnt er zusätzlich an Tiefe und Ausdruck und zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in ihm steckt. Wer etwas Geduld mitbringt, sollte unbedingt einige Flaschen, insbesondere Magnums, für die weitere Reifung zurücklegen. Harmoniert besonders gut mit Kalbfleisch, gebratenem Geflügel, Steinbutt oder Zander, cremigen Pilzgerichten und gereiftem Bergkäse. Ebenso spannend zu modernen Gemüsekreationen und der raffiniert gewürzten österreichischen Küche. Eine Karaffierung des Weins hilft dabei, seine vielschichtigen Aromen optimal zur Entfaltung zu bringen.
Angaben
| Traubensorte: | Grüner Veltliner |
| Produzent: | Weingut Schloss Gobelsburg |
| Herkunft: | Österreich / Niederösterreich / Kamptal |
| Andere Flaschengrössen: | 375 ml 750 ml 1500 ml |
| Andere Jahrgänge: | 2021 |
| Genussreife: | 3 bis 18 Jahre |
| Trinktemperatur: | 10 bis 12 °C |
| Speiseempfehlung: | Grillierter Meerfisch, Scaloppine di vitello al limone, Wildgeflügel, Risotto mit Steinpilzen |
| Vinifikation: | sanfte Pressung, Gärung im Stahltank |
| Ernte: | Handlese, Strenge Selektion, in kleinen Kisten |
| Ausbau: | im grossen Holzfass/Foudre |
| Abfüllung: | Filtration |
| Volumen: | 13.5 % |
| Hinweis: | Enthält Sulfite |
Weingut Schloss Gobelsburg
Die erste urkundliche Erwähnung von Schloss Gobelsburg ist aus dem Jahr 1074 überliefert. 1171 erhielten die Zisterzienser Mönche des Stiftes Zwettl die ersten Weingärten am Heiligenstein und am Gaisberg im Kamptal. Den Geist der Geschichte und die jahrhundertealte Erfahrung spürt jeder Besucher dieses wunderschönen barocken Komplexes, welcher auf einer kleinen Anhöhe steht. Der Blick schweift über die Ortschaft Gobelsburg in die Ferne zum Heiligenstein genannten Hügelzug. Im Innern, neben der schmucken Pfarrkirche, wo sich viele Paare das Jawort geben, lädt bei schönem Wetter ein idyllischer Garten zum Verweilen ein.
Grüner Veltliner und Riesling belegen den grössten Teil der Weingärten. Zweigelt, Blauburgunder, St. Laurent und Merlot beanspruchen rund ein Viertel für sich. Der Weinbau folgt den neuesten Erkenntnissen genauso wie den althergebrachten, schon von den Mönchen praktizierten Methoden und beachtet die Richtlinien der integrierten Produktion. Vinifikation und Ausbau der Weine sind äusserst schonend. Das Gobelsburg-Team versucht, authentische Weine reifen zu lassen, deren Persönlichkeit durch Individualität und durch ihre Herkunft geprägt ist. Michael Moosbruggers Idee, die Fässer auf Räderrahmen zu stellen, um grobes Pumpen zu vermeiden, ist so einfach wie genial. Die Fässer werden nicht aus französischer oder amerikanischer Eiche hergestellt, sondern aus Holz vom nahen Manhartsberg.
Grüner Veltliner
Von Austria um die Welt
Mit dem Grünen Veltliner haben die Österreicher die Welt erobert. In den Bars von New York bestellt man heute so lässig «a glass of Gruner», als habe man nie etwas anderes getrunken. Dem Namen zum Trotz hat er nichts mit der norditalienischen Region Veltlin zu tun. Er ist eine natürliche Kreuzung aus Traminer sowie einem Reb-Methusalem mit einzigartigem DNA-Profil, den man in Sankt Georgen am Leithagebirge fand. Soweit bekannt, ist dieser Stock der einzige seiner Art. Grüner Veltliner zeigt sich ausgesprochen vielseitig. Er liefert frische, spritzige Weisse mit dem typischen «Pfefferl», einer pikanten Würznote, ebenso wie dichte, mineralische Spitzengewächse. Auch Schaumwein und süsse Tropfen werden aus ihm gekeltert. Total belegt er fast zwei Drittel der österreichischen Rebfläche. Am besten gelingt er entlang der Donau, etwa im Kamptal, im Kremstal oder in der Wachau.
Grüner Veltliner
Von Austria um die Welt
Mit dem Grünen Veltliner haben die Österreicher die Welt erobert. In den Bars von New York bestellt man heute so lässig «a glass of Gruner», als habe man nie etwas anderes getrunken. Dem Namen zum Trotz hat er nichts mit der norditalienischen Region Veltlin zu tun. Er ist eine natürliche Kreuzung aus Traminer sowie einem Reb-Methusalem mit einzigartigem DNA-Profil, den man in Sankt Georgen am Leithagebirge fand. Soweit bekannt, ist dieser Stock der einzige seiner Art. Grüner Veltliner zeigt sich ausgesprochen vielseitig. Er liefert frische, spritzige Weisse mit dem typischen «Pfefferl», einer pikanten Würznote, ebenso wie dichte, mineralische Spitzengewächse. Auch Schaumwein und süsse Tropfen werden aus ihm gekeltert. Total belegt er fast zwei Drittel der österreichischen Rebfläche. Am besten gelingt er entlang der Donau, etwa im Kamptal, im Kremstal oder in der Wachau.
Niederösterreich
Niederösterreich: Crus von nah und fern der Donau
Das grösste Bundesland ist auch das grösste Weinland. 46‘000 Hektar sind in Niederösterreich mit Reben bestockt. Es ist ein heterogenes Weinland, bestehend aus acht Weinbaugebieten. Während in den Gebieten nördlich und westlich von Wien weisse Sorten wie Grüner Veltliner und Riesling dominieren, geben im Süden und im Südosten (Thermenregion und Carnuntum) die roten Sorten den Ton an. Die international bekanntesten weissen Crus aus Grünem Veltliner und Riesling reifen in der malereischen Wachau und im Kamptal.
Österreich
Österreich – kostbare, für alle zugängliche Kultur
Österreich zeichnet sich durch eine unglaubliche topographische Vielfalt aus. Eine flache Steppenlandschaft im Osten des Landes, Wälder und Hügel in den alpinen Regionen, Feuchtgebiete und mediterran anmutende Landschaften im Süden. Dazu viel Tradition und noch mehr Liebe. Es erstaunt wenig, dass auch die Römer Freude an diesem Fleckchen Erde fanden und den Weinbau kultivierten. Klein und fein – das ist österreichischer Wein.