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Pierre-Luc Leyvraz

Pierre-Luc Leyvraz wird häufig als «Roi du Chasselas» - der König des Chasselas bezeichnet. Dass dies keine Übertreibung ist, stellt sich spätestens dann heraus, wenn man in den Genuss seines charaktervollen, terroirgeprägten Saint-Saphorin «Les Blassinges» kommt.

Das Weingut wird nach den Prinzipien der Integrierten Produktion (IP) kultiviert. Die Domäne umfasst insgesamt 3,3 Hektaren, unterteilt in zehn Parzellen, die jeweils einige hundert Meter voneinander entfernt liegen. Alle Rebparzellen der Domäne gehören zu demjenigen Bereich, der von der UNESCO als Weltkulturerbe klassiert wurde.

Weissweine von Pierre-Luc Leyvraz

In Stock
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von Pierre-Luc Leyvraz

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Der Boden in der Region Lavaux entstand vor rund 25 Millionen Jahren. Die Verwerfung, die damals den Lauf der Rhône und die Lage des lac Léman endgültig festlegte, entstand während der Alpenfaltung. Im Lauf der verschiedenen, aufeinander folgenden Eiszeitzyklen, «hobelte» der Gletscher den Hang ab und korrigierte so dessen Form, während er gleichzeitig Geschiebe von den Alpen herbeischaffte und als Moränen hinterliess. Das Material, aus dem diese Böden bestehen, ruht hier also seit dem Rückzug des letzten Rhônegletschers vor rund 15'000 Jahren. Bereits ab dem 10. Jahrhundert unserer Zeitrechnung rodeten Zisterziensermönche das Dickicht auf den Steilhängen, um die ersten Rebstöcke zu pflanzen. Die Felsen und Steine, die der Gletscher hinterlassen hatte, wurden für den Bau der spektakulären Mauern verwendet, die noch heute die Rebterrassen der Domäne stützen.

 

Die Zusammensetzung der Böden variiert ein wenig, immer gleich bleibt aber sein hoher Kalkgehalt. In den Fünfzigerjahren gaben die ersten Reben des Weinguts dem «Les Blassinges» seinen Namen. Heute wird der renommierte St-Saphorin «Les Blassinges» aus einer subtilen Chasselas-Assemblage komponiert, die von verschiedenen Parzellen stammen, alle aber im Herzen dieser Appellation gewachsen sind. Ein echter «Grand Cru».

Produzent

Château Raymond Lafon

Château Raymond Lafon

Das im Herzen des Anbaugebiets Sauternes liegende Weingut zählt 18 Hektaren Anbaufläche, von denen 16 Hektaren mit 80 % Sémillon und 20 % Sauvignon blanc bestockt sind. Der maximal per Gesetz erlaubte Ertrag beträgt 25 Hektoliter pro Hektare. Die Erträge auf Raymond-Lafon liegen durchschnittlich bei nur 8 bis 10 Hektolitern pro Hektare – oder anders gesagt: Eine Rebe schenkt uns nur ein Glas köstlichen Weins.

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Roland und Karin Lenz

Roland und Karin Lenz

Noch während des Önologiestudiums von Roland Lenz konnten er und seine Frau Karin 1994 acht Hektaren Weinreben am Iselisberg übernehmen. Es war eine einmalige Gelegenheit, die sie am Schopf packten, obwohl die beiden mit dem Gedanken spielten, sich im Ausland, weit weg von der Schweiz, selbständig zu machen. Das taten sie zwar später auch, aber das ist eine andere Geschichte.

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Finca Montepedroso

Finca Montepedroso

Mitten im Herzen der spanischen Weinregion Rueda, auf 750 Metern Höhe, liegt die Finca Montepedroso – ein Ort, an dem Tradition, Leidenschaft und Persönlichkeit aufeinandertreffen. Die Geschwister Carlos und Pilar Martínez Bujanda erzeugen hier aus 100 % Verdejo-Trauben einen Weisswein, der das Terroir der Region eindrucksvoll widerspiegelt.

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