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Sette Cieli

Es ist nicht einfach, in den siebten Himmel zu gelangen. Und tatsächlich ist der Weg zum Weingut Sette Cieli mit einigen Schwierigkeiten verbunden. Nach Um- und Irrwegen (Google Maps hat den siebten Himmel nicht auf dem Radar) gelangt man aber doch ins Weinparadies der Familie Ratti.

Wie oft in der Weinwelt ist die Entstehung dieses Weingutes der Verwirklichung eines Traums zu verdanken. Erika Ratti verwirklichte ihren Traum mit der Pflanzung der ersten Reben im Jahr 2001 hoch über der Ebene von Bolgheri, wo die weltbekannten Bolgheri-Weine wachsen. Der Blick schweift von dort über das von dichten Wäldern umgebene Monteverdi Marittimo und über die Ebene zum am Horizont schimmernden Tyrrhenischen Meer – ein wundervoller Ort!
 

Rotweine von Sette Cieli

In Stock

Yantra 2022

IGT Toscana rosso, Sette Cieli, 1500 ml
In Stock
Indaco 2017
Nur noch 2 Flaschen
Vegan

Indaco 2017

IGT Toscana rosso, Sette Cieli, 3000 ml
In Stock

Indaco 2017

IGT Toscana rosso, Sette Cieli, 1500 ml
In Stock
Noi 4 2021
Nur noch 1 Flasche
Vegan

Noi 4 2021

DOC Bolgheri rosso, Sette Cieli, 375 ml

von Sette Cieli

In Stock
Indaco 2017
Nur noch 2 Flaschen
Vegan

Indaco 2017

IGT Toscana rosso, Sette Cieli, 3000 ml
In Stock

Indaco 2017

IGT Toscana rosso, Sette Cieli, 750 ml
In Stock
Indaco 2018
Nur noch 11 Flaschen
Vegan

Indaco 2018

IGT Toscana rosso, Sette Cieli, 3000 ml
In Stock

Noi 4 2022

DOC Bolgheri rosso, Sette Cieli, 1500 ml

Nur wenige glaubten an den Erfolg der Idee, abseits von allen anderen auf der Höhe Wein anzubauen. Aber Know-how, Beharrlichkeit und Fleiss zahlen sich aus. Ambrogio, der Sohn, führt den Traum seiner Mutter weiter. Ihm zur Seite steht als CEO Elena Pozzolini, Önologin mit reicher Erfahrung und ein Ausbund an Kraft und Dynamik. Ihre Weine aus den Höhenlagen sind anders als die Weine aus der Ebene. Sie sind kraftvoll, komplex, mächtig strukturiert, dabei unglaublich frisch und mit grossem Potential ausgestattet. 10 Hektaren Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Malbec wachsen auf rund 400 Metern über Meer auf steinigem, mit Sand und Lehm durchsetztem Boden. Im oberen Bereich wurden mächtige Steinterrassen errichtet. Das mediterrane Klima auf dieser Höhe ist von kühlenden Winden und von grossen Temperaturschwankungen geprägt. Das einzigartige Terroir ist einer der Gründe für die Andersartigkeit dieser Weine.

Ein weiterer Grund ist die sorgfältige Kultivierung der Weingärten nach biologischen Richtlinien verbunden mit viel Handarbeit. Im Keller wirkt Elena mit ebenso grosser Sorgfalt und Liebe zum Detail. Alle Weine werden spontan vergoren und jede Parzelle wird einzeln vinifiziert. So entstehen Indaco, Scipio, Yantra und Noi 4.

Indaco – Indigoblau – verkörpert die Seele, den optimalen Ausdruck des Terroirs. Blau ist verbunden mit dem Element Erde, ist die Farbe der Beständigkeit. Indigoblau steht für Tiefgründigkeit und Intuition.

Der Name des reinsortigen Cabernet Franc Scipio stammt vom römischen Feldherrn, der Hannibal besiegte. Nomen est omen bei diesem Wein.

Yantra ist wie das gleichnamige Meditationsdiagramm: komplex in seiner Einfachheit, dabei durchdrungen von Harmonie und Fröhlichkeit.

Noi 4 ist eine Hommage an Bolgheri, vinifiziert aus Weingärten in der Ebene, die ebenfalls zum Weingut gehören. Ganz klar ist er anders als die anderen und deshalb typisch Bolgheri.

Winzer

Viñedos Lacalle y Laorden

Viñedos Lacalle y Laorden

2015 starteten die befreundeten Familien Zapiain und Lopez de Lacalle das Projekt Izar-Leku Mahastiak in Zarautz/Baskenland (heute Grupo Artadi) mit dem Ziel, einen Stillwein sowie einen Schaumwein mit Txakoli als Basiswein herzustellen. Heute ist dieser Schaumwein Teil der Unternehmung «Viñedos Lacalle y Laorden»; genauso wie der Top-Einzellagenwein «Viña El Pisón» jedoch aus der Region Álava/Rioja.  

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Bodegas Amézola de la Mora

Bodegas Amézola de la Mora

Seinen Ursprung hat das Weingut der Familie Amézola de la Mora im 19. Jahrhundert. Es genoss schon damals einen guten Ruf in weiten Teilen des Landes. Mit dem Auftreten der gefürchteten Reblausplage fand jedoch die Produktion leider ein Ende. 1986 wurde das Familiengut von Iñigo Amézola de la Mora wieder zum Leben erweckt.

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Montepeloso

Montepeloso

Das in der Maremma gelegene Weingut Montepeloso, mit dem Schweizer Mit-Besitzer und Gutsverwalter Fabio Chiarelotto, hat sich einen Ruf für herausragende Rotweine erworben. Mit einer Kombination aus mehrheitlich traditionellen und heimischen Rebsorten, aber auch mit internationalen Sorten wie Cabernet Sauvignon, entstehen versteckt in den Hügeln von Suvereto, nahe der Tyrrhenischen Küste – einer der heissesten Gegenden der Toskana – und dank meist hochgelegenen Weinbergen komplexe Weine mit mediterranem Charakter.

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