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Paolo Conterno – Tenuta Ortaglia

Mit der Tenuta Ortaglia hat Giorgio Conterno seiner piemontesischen Herkunft eine toskanische Leidenschaft zur Seite gestellt. Neben seinen Baroli aus dem Piemont widmet er sich hier einem zweiten Herzensprojekt – einem Ort, der ihn über Jahre hinweg nicht mehr losliess.

«Das Schicksal hat mich nach Ortaglia gebracht», erzählt er. «Ich hatte zufälligerweise davon gehört, wenig später war ich dort. Mir war sofort klar, dass Ortaglia ein besonderer Ort ist.» Acht Jahre dauerte es, bis die Übernahme gelang. «Aber es hat sich gelohnt. Die Toskana und das Piemont sind die beiden Regionen, in denen ich meine Leidenschaft am besten ausdrücken kann – mit einem naturverbundenen Leben und der Arbeit im Rebberg Weine zu schaffen, wie ich es gemäss alter Tradition gelernt habe.»

Weissweine von Paolo Conterno – Tenuta Ortaglia

In Stock

Principessa Bianca 2018

IGT, Paolo Conterno, 750 ml

Rotweine von Paolo Conterno – Tenuta Ortaglia

In Stock

Anforti 2022

IGT, Paolo Conterno, 750 ml
In Stock

Senario 2016

IGT, Paolo Conterno, 750 ml
In Stock

Fiore di Cupolone 2019

IGT, Paolo Conterno, 750 ml

von Paolo Conterno – Tenuta Ortaglia

In Stock

Principessa Bianca 2018

IGT, Paolo Conterno, 750 ml
In Stock

Anforti 2022

IGT, Paolo Conterno, 750 ml
In Stock

Senario 2016

IGT, Paolo Conterno, 750 ml
In Stock

Fiore di Cupolone 2019

IGT, Paolo Conterno, 750 ml

Tatsächlich blickt die Tenuta Ortaglia auf eine lange Geschichte zurück: 1586 wählte Francesco I de' Medici das Anwesen als Sommerresidenz für Bianca Cappello. Eingebettet in die Hügel von Fiesole am Fuss der Apenninen eröffnet sich ein weiter Blick über Florenz – eine Landschaft, die Geschichte, Kultur und Natur eindrucksvoll vereint.

Zum Anwesen gehören heute 12 Hektar Land mit lehmig-kalkigen Böden und Sandsteinmergel. Auf rund 600 Metern über Meer prägt ein gemässigtes, mediterran beeinflusstes Klima die Weinberge, wobei markante Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht für Frische, Aromentiefe und Struktur sorgen.

In dieser eigenständigen toskanischen Interpretation entstehen charaktervolle Weine mit klarer Handschrift. Sie folgen keinem Mainstream, sondern spiegeln Terroir, Höhenlage und die persönliche Überzeugung ihres Winzers wider – als selbstbewusstes Pendant zum piemontesischen Erbe der Familie Conterno.

Produzent

Bodegas Ribas

Bodegas Ribas

Über Bodega Ribas auf Mallorca, könnten wir tagelang erzählen. Aber am besten sehen und lesen Sie selber! Wir haben Weinjournalistin Britta Wiegelmann und Kameramann Felix Groteloh hingeschickt, um den Betrieb und die Familie hautnah zu erleben. Araceli und Javier Servera Ribas, das Geschwisterteam hinter den Weinen, erzählen, wie das älteste noch existierende Weingut der Insel die Reblaus überlebte, warum sie ihre einheimische Traube, den Mantonegro, so lieben und was das Meer mit alldem zu tun hat.

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Domaine des Pères de l'Eglise

Domaine des Pères de l'Eglise

1933 waren die Winzer und die Weinhändler von Châteauneuf-du-Pape die Ersten, die sich selber Qualitätsregeln für den Anbau und die Herstellung von Wein auferlegten, der Châteauneuf-du-Pape heissen durfte. Die geographische Festlegung des Anbaugebiets und die Bestimmungen haben noch heute ihre Gültigkeit, um die Weinqualität für den Weingeniesser zu garantieren. Die Familie Gradassi der Domaine des Pères de l’Église folgt der Tradition mit dem frischen Wind der vierten, jungen Generation.

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Tarlant

Tarlant

Die Tarlants können auf eine lange Familiengeschichte zurückblicken, die bis 1687 zurückverfolgt werden kann. Seit damals haben sie sich dem Weinbau im Marne-Tal in der Champagne gewidmet. Aber erst nach dem Ersten Weltkrieg wurde der erste Tarlant-Champagner kreiert, dem ein grosser Verkaufserfolg in Frankreich beschieden war. Heute leiten die Brüder Jean-Mary und Benoît das Familienunternehmen.

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