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Baur au Lac Vins
Adlikerstrasse 272
8105 Regensdorf, CH
+41 44 777 05 05,
information@balv.ch

Weingut Rütihof

Am Zürichsee, in die Hänge von Stäfa eingebettet, liegt der Rütihof. Monica Hasler Bürgi und Matthias Bürgi leben in dieser ländlichen Idylle zusammen mit ihrem Sohn Luzian. Sie sind bereits die fünfte Generation auf dem Hof, den sie von Monicas Eltern übernommen haben. Diese stellten vor mehr als 50 Jahren den Bauernhof auf Rebbau um. Heute helfen sie immer noch tatkräftig mit.

Im eher milden, vom See beeinflussten Klima wachsen auf Nagelfluh- und Sandsteinböden verschiedenste Rebsorten heran. Als autochthon gilt der Räuschling, eine sehr alte, weisse Rebsorte, die auch Zürirebe heisst. Sie ist mit gut 20 Hektaren Fläche eine echte Rarität, da sie sonst nirgends auf der Welt angebaut wird. Häufig anzutreffen sind am Zürichsee auch Riesling-Sylvaner (oder Müller-Thurgau) und Pinot Noir (oder Blauburgunder). Diese drei sind die Hauptsorten auf dem Rütihof.

Weissweine von Weingut Rütihof

In Stock
Räuschling Rütihof
Vegan
Integrierte Produktion zertifiziert

Rotweine von Weingut Rütihof

In Stock
Stäfner Pinot Noir
Vegan
Integrierte Produktion zertifiziert

Die Bewirtschaftung der Weingärten auf insgesamt rund 5 Hektaren erfordert viel Handarbeit. Es handelt sich meistens um steile Hanglagen, die eine Mechanisierung nur begrenzt ermöglichen. Die sorgfältige Handlese ist selbstverständlich wie auch die naturnahe Pflege der Reben mit gezielten Massnahmen für ein lebendiges, gesundes Ökosystem. Das ist sowohl für Monica als studierte Biologin wie auch für Matthias, der Umwelt- und Naturwissenschaften studiert hat, wichtig.

Die Familie Hasler Bürgi sitzt, steht und liegt im wahrsten Sinne des Wortes auf ihren Fässern. Sie wohnen nämlich gleich über dem Fasskeller. So sind sie ganz nah bei „ihren Kindern“ und wachen über sie nach dem Motto: „Wein macht man nicht – wir lassen ihn werden.“

Winzer

Domaine Bruno Colin

Domaine Bruno Colin

In der südlichen Côte de Beaune liegt das Dorf Chassagne-Montrachet, dessen Geschichte weit zurückreicht. Schon der römische Kaiser Probus liess im 3. Jahrhundert in dieser Gegend Reben pflanzen. Im 9. Jahrhundert wird der Ort als Cassaneas oder Cassania erwähnt, was nach gewissen Quellen so viel heisst wie Ort, wo Eichen wachsen. Ab 1879 durfte Chassagne-le-Haut per Dekret den Namen des berühmtesten Rebberges - des Montrachet - an seinen eigenen anhängen.

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Villa Caviciana

Villa Caviciana

Wenn frühmorgens die Sonne über dem Bolsenasee langsam aufgeht, das spiegelglatte Wasser tausendfach glitzert und sich die friedliche Stille mit dem ersten Blöken der Schafe, dem leisen Miauen der Hauskatze und dem fröhlichen Vogelgezwitscher verabschiedet, dann versteht man, dass hier einige Menschen ihr Paradies auf Erden gefunden haben. Abseits vom grossen Massentourismus der Küste, die nur eine gute Stunde Fahrt entfernt liegt, in noch weitgehend intakter Natur, breitet sich der See in der anmutigen Hügellandschaft aus, mal ruhig, mal wild wie das Meer aufschäumend.

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Fattoria La Gerla / Sergio Rossi

Fattoria La Gerla / Sergio Rossi

Steht man auf der Terrasse von La Gerla so schweift der Blick über die friedliche Landschaft des Montalcino mit ihren Hügeln, Rebgärten, den schlanken Zypressen und den überall verstreuten Weingütern. Eingebettet in den Colli Senesi südlich von Siena umfasst das Gebiet ca. 2000 Hektaren (vor 50 Jahren waren es lediglich 60!).

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