Weingut Nicolussi-Leck
Der Kreithof liegt am idyllischen Kalterer See im Südtirol und wird seit 1915 von der Familie Nicolussi-Leck bewirtschaftet. Über dem Hof wacht die mittelalterliche Ruine Leuchtenburg, die – wie das Gehöft – aus dem 13. Jahrhundert stammt und vermutlich auch mit der nahen Laimburg im Etschtal verbunden war.
Das Weingut wird heute mit Unterstützung der Eltern von Sohn Jakob Nicolussi und seiner Frau Stephanie geleitet. Rund 5 Hektaren liegen zwischen See und Leuchtenburg. Es sind Ost-, Süd- und Westhänge auf ca. 350 Metern über Meer mit zuweilen bis zu 40% Hangneigung und warmen, lehmigen Sandböden sowie Porphyrgestein des Mitterbergs. Jede Lage bzw. Parzelle weist ihre eigene Besonderheit bezüglich Mikroklima und Bodenbeschaffenheit auf. Diese Vielfalt wurde genutzt, um für jede Traubensorte den optimalen Standort zu wählen.
Weissweine von Weingut Nicolussi-Leck
Rotweine von Weingut Nicolussi-Leck
von Weingut Nicolussi-Leck
Der Vernatsch, der typischerweise am besten auf den traditionellen Pergeln gezogen wird, darf im Südtirol nicht fehlen. Der Lagrein und die weissen Sorten Sauvignon Blanc, Weissburgunder und Gewürztraminer sind ebenso charakteristisch für dieses Weinparadies im äussersten Norden Italiens. Und auch Merlot und Cabernet Franc haben bei Nicolussi-Leck eine Heimat gefunden.
Der historische Keller und zwei uralte Gebäude lassen erahnen, wie es hier im Mittelalter ausgesehen haben mag. Der neue, hochmoderne Weinkeller, der auf mehreren Etagen in den Hang gebaut worden ist, bietet dem Auge einen reizvollen Kontrast. Die handgelesenen Trauben werden dort schonend und unter Nutzung der Schwerkraft vinifiziert. Es entstehen sehr sortentypische, präzise Weine, die ganz einfach Freude machen. Alle tragen die Namen von Familienmitgliedern, und das Etikett wie auch das Logo ziert die stilisierte Leuchtenburg.
Zum Weingut gehört ein kleines, schmuckes Bed & Breakfast. Es ist optimal gelegen für Wanderungen, Radtouren und Dolcefarniente am See. www.kreithof.it
Produzent
Bodegas Amézola de la Mora
Seinen Ursprung hat das Weingut der Familie Amézola de la Mora im 19. Jahrhundert. Es genoss schon damals einen guten Ruf in weiten Teilen des Landes. Mit dem Auftreten der gefürchteten Reblausplage fand jedoch die Produktion leider ein Ende. 1986 wurde das Familiengut von Iñigo Amézola de la Mora wieder zum Leben erweckt.
Luca Abrate / Tenuta La Meridiana
Die Azienda Vinicola Abrate wurde 1878 von Bernardino Abrate gegründet, der im Dorf auch unter dem Namen „Din-Din" bekannt war, welcher auf das typische Klingeln der zahlreichen Glöckchen zurückzuführen ist, mit denen er die Pferde seiner Kutsche schmückte. Luca Abrate führt die Weintradition im rund 10 Hektar grossen Weingut weiter, tatkräftig unterstützt durch seine Ehefrau Simona. Die beiden Töchterchen werden wohl jetzt schon sanft auf ihre Zukunft vorbereitet.
Viñedos Terranoble
Schon bald nach der ersten Einwanderung der Spanier wurde klar, dass sich Chile für den Weinbau hervorragend eignet. In diesem Land der Gegensätze, eingebettet zwischen den Andengipfeln und dem Pazifischen Ozean, trifft man auf vielfältige Weinbauregionen, die sich durch die klimatischen Verhältnisse, die Topographie mit variierender Meereshöhe und ihre Bodenbeschaffenheit markant unterscheiden. TerraNoble besitzt Weingärten in drei Regionen und kann somit jeder Rebsorte optimal abgestimmte Wachstumsbedingungen bieten.