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Baur au Lac Vins
Adlikerstrasse 272
8105 Regensdorf, CH
+41 44 777 05 05,
information@balv.ch

Dr. Bürklin-Wolf / Fam. Bürklin

Die Pfalz wird gerne die „deutsche Toskana“ genannt und das nicht zu Unrecht. Schon die Römer fühlten sich hier sehr wohl und an die Heimat erinnert. Im Schutz des Pfälzerwaldes herrscht ein mildes Klima, welches Mandel- und Feigenbäume, Pinien und Zypressen wachsen lässt und der Landschaft ein südländisches Flair verleiht.

Das Weingut Dr. Bürklin-Wolf kann auf das Jahr 1597 zurückverfolgt werden und wird heute von Bettina Bürklin-von Guradze geleitet. Im charmanten Wachenheim befindet sich das repräsentative und weitläufige Gutsgebäude. Besucher sind in der Vinothek herzlich willkommen (www.buerklin-wolf.de).

Weissweine von Dr. Bürklin-Wolf / Fam. Bürklin

In Stock
Forster Pechstein Riesling
Nur noch 3 Flaschen
Vegan
Bio/biodynamisch zertifiziert
In Stock
Forster Ungeheuer Riesling
Nur noch 9 Flaschen
Vegan
Bio/biodynamisch zertifiziert
In Stock
Forster Ungeheuer Riesling
Vegan
Bio/biodynamisch zertifiziert
In Stock
Ruppertsberg Reiterpfad Riesling
Vegan
Bio/biodynamisch zertifiziert

Süssweine von Dr. Bürklin-Wolf / Fam. Bürklin

In Stock
Wachenheimer Riesling Auslese
Vegan
Bio/biodynamisch zertifiziert

Rund um Wachenheim und in den angrenzenden Dorfgemeinden befinden sich die vorwiegend mit Riesling bestockten Weingärten mit zuweilen sonderbaren Namen wie Ungeheuer oder Gerümpel. Eine Besonderheit der Pfalz ist die enorme geologische Vielfalt der Böden. Im Wissen, dass die Qualität eines Weins wesentlich von der Herkunft geprägt wird (beim Riesling ganz besonders), wurden die einzelnen Lagen des Weinguts nach burgundischem Vorbild klassifiziert. Die herausragendsten sind die Grand Crus (G.C.), die echte Weinpersönlichkeiten hervorbringen, die sich im Verlaufe ihres langen Lebens auf faszinierende Weise entwickeln. Die wertvollen Premiers Crus (P.C.) spiegeln sich in ihren Weinen – entsprechend ihren burgundischen Pendants –auf ebenso einzigartige Weise. Die im Gut praktizierte biodynamische Anbauweise sieht Bettina Bürklin-von Guradze als Werkzeug, um die spezifischen Eigenschaften der einzelnen Herkunftsappellationen im Wein abzubilden. Aber auch die einfacheren Ortsweine und der allseits beliebte Gutsriesling, der aus verschiedenen Parzellen stammt, erfahren eine ebenso sorgfältige Pflege. Seit 2005 gehört das Weingut dem Syndicat International des Vignerons en Culture Bio-Dynamique (Biodyvin) an und wird durch dieses zertifiziert.

Dem Besucher bietet die Pfalz ein reiches Angebot an kulturellen Sehenswürdigkeiten, Erholung in der freien Natur und natürlich unzählige önologische und kulinarische Genüsse. Das gutseigene Restaurant Hofgut Ruppertsberg ist eine Adresse, die man nicht verpassen darf! www.dashofgut.com

Winzer

G. & J. Guillerault / Sebastian Fargette

G. & J. Guillerault / Sebastian Fargette

Gilles Guillerault und Sébastien Fargette sind in Crézancy-en-Sancerre zu Hause, wenige Kilometer westlich von Sancerre an der oberen Loire mitten im Herzen Frankreichs. Es ist eine liebliche, hügelige Landschaft, in der sich Rebberge und kleine, pittoreske Dörfer abwechseln. Sancerre ist mit circa 2400 Hektaren bepflanzter Weinberge eine vergleichsweise sehr kleine Region. Ausschliesslich Sauvignon blanc und Pinot noir werden hier kultiviert.

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Domaine des Pères de l'Eglise

Domaine des Pères de l'Eglise

1933 waren die Winzer und die Weinhändler von Châteauneuf-du-Pape die Ersten, die sich selber Qualitätsregeln für den Anbau und die Herstellung von Wein auferlegten, der Châteauneuf-du-Pape heissen durfte. Die geographische Festlegung des Anbaugebiets und die Bestimmungen haben noch heute ihre Gültigkeit, um die Weinqualität für den Weingeniesser zu garantieren. Die Familie Gradassi der Domaine des Pères de l’Église folgt der Tradition mit dem frischen Wind der vierten, jungen Generation.

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Bodegas Amézola de la Mora

Bodegas Amézola de la Mora

Seinen Ursprung hat das Weingut der Familie Amézola de la Mora im 19. Jahrhundert. Es genoss schon damals einen guten Ruf in weiten Teilen des Landes. Mit dem Auftreten der gefürchteten Reblausplage fand jedoch die Produktion leider ein Ende. 1986 wurde das Familiengut von Iñigo Amézola de la Mora wieder zum Leben erweckt.

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