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Châteauneuf-du-Pape Domaine de Ferrand 2023

Châteauneuf-du-Pape Domaine de Ferrand 2023

AC, Charles Bravay, 750 ml

Exklusivität Baur au Lac Vins
present
Geschenkverpackung erhältlich!

Terroir in jedem Schluck

  • Châteauneuf-du-Pape von uralten Reben, ausgebaut ohne Barrique für maximalen Terroirausdruck.
  • Feige, Dattel und Garrigue. Konzentriert, aber ohne Schwere, mit würzigem Finale.
  • Ein aromatischer Partner für Lamm, Wildgeflügel und herzhafte Gemüseeintöpfe.
Sofort verfügbar
Artikel-Nr. 28256723
present
Geschenkverpackung erhältlich!

Terroir in jedem Schluck

  • Châteauneuf-du-Pape von uralten Reben, ausgebaut ohne Barrique für maximalen Terroirausdruck.
  • Feige, Dattel und Garrigue. Konzentriert, aber ohne Schwere, mit würzigem Finale.
  • Ein aromatischer Partner für Lamm, Wildgeflügel und herzhafte Gemüseeintöpfe.

Beschreibung

Winzer Philippe Bravay bewirtschaftet seine Parzellen bewusst im Norden von Châteauneuf-du-Pape, wo das Klima kühler bleibt und einige Rebstöcke bis zu 110 Jahre alt sind. Sein Credo lautet: kein Barrique-Ausbau, der womöglich die Herkunft verdecken könnte. Stattdessen reift der Wein in Beton- und Edelstahltanks. Das Resultat ist ein Châteauneuf-du-Pape voller Finesse. In der Nase zeigt er Feige, Dattel und den Duft der Garrigue, am Gaumen ist er konzentriert, ohne jede Schwere, dafür mit umso mehr Saft. Die Tannine sind feingewoben, das Finale ist lang und würzig. Ein eleganter Begleiter zu Lammgigot oder gebratener Entenbrust, perfekt auch zu Hülsenfrüchten wie Linsen. Sie wollen ihn jung trinken? Dann am besten karaffieren. Der Domaine de Ferrand Châteauneuf-du-Pape 2023 wurde von James Suckling mit 95 Punkten bewertet.

Verfügbarkeit in den Vinotheken
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Letztes Update 22.10.2026 23:05. Für eine Reservation kontaktieren Sie bitte Ihre gewünschte Vinothek.

Degustation – The Art of Wine Selection im Baur au Lac

Über 20 persönlich anwesende Wein- und Spirituosenproduzentinnen und -produzenten, attraktive Preisvorteile und exklusive Masterclasses mit gereiften Weinen. Die Plätze sind limitiert.

Sonntag, 15. November 2026 | 14:00 bis 19:00 Uhr 
Montag, 16. November 2026 | 14:00 bis 20:00 Uhr

Angaben

Traubensorte: Syrah, Grenache, Cinsault, Mourvèdre
Produzent: Domaine de Ferrand
Herkunft: Frankreich / Rhône / Châteauneuf-du-Pape
Andere Jahrgänge: 2022
Genussreife: 3 bis 15 Jahre
Trinktemperatur: 16 bis 18 °C
Speiseempfehlung: Rindsgeschnetzeltes Stroganoff, Lammgigot aus dem Ofen, Wildschweinentrecôte mit Spätzli, Währschafte Eintöpfe mit Hülsenfrüchten
Vinifikation: Kaltstandzeit, Gärung im Stahltank
Ernte: Handlese, Strenge Selektion
Ausbau: im Betontank
Abfüllung: keine Filtration
Volumen: 15.5 %
Hinweis: Enthält Sulfite
Produzent

Domaine de Ferrand

Philippe Bravay gehört zur vierten Generation der Besitzerfamilie der Domaine de Ferrand. Das Weingut kann bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Philippes Eltern verkauften die Trauben an Weinhändler. Er aber entschloss sich, eigenen Wein zu keltern und abzufüllen. 

7,5 Hektaren liegen im Norden der Appellation Châteauneuf-du-Pape, 10 Hektaren in der Appellation Côte-du-Rhône. Dazu gehören sehr alte Weingärten, die sein Urgrossvater 1904, 1910 und 1920 angepflanzt hat; wie üblich im sogenannten Mischsatz. Etwa 10% der Stöcke sind Syrah, Counoise, Vaccarès, Bouboulenc, Mourvèdre und andere mehr, die sich unter den Grenache mischen.  

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Domaine de Ferrand
Trauben

Syrah

Ein Hauch von Pfeffer

Hartnäckig hält sich die Legende, die Rebsorte Syrah stamme aus der persischen Stadt Shiraz. Doch Rebforscher zeigten, dass es sich um eine natürliche Kreuzung zweier alter französischer Sorten handelt: der roten Dureza aus dem Rhonetal und der weissen Mondeuse blanche aus Savoyen. Tropfen aus Syrah sind sanft und konzentriert, duften nach dunklen Beeren, Veilchen und Lakritz und verblüffen mit einer pikanten Note von weissem Pfeffer. Reinsortig findet man sie an der nördlichen Rhone, etwa in den Appellationen Hermitage oder Côte Rôtie, sowie im Schweizer Wallis. Im südlichen Rhonetal wird Syrah gerne mit Grenache und Mourvèdre vermählt. Bereits 1832 brachte ein Franzose die Sorte nach Australien, wo sie zum Emblem des nationalen Weinbaus wurde. Dort entstehen die wuchtigsten Versionen mit typischen Noten von Teer und Schokolade.

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Syrah

Grenache

Grenache kommt selten allein

Spanier und Sardinier machen sich den Grenache streitig: Beide behaupten, er stamme aus ihrem Land. Tatsächlich tauchte er hier wie dort schon im 16. Jahrhundert auf. Doch eine grosse Zahl von Mutationen in Spanien weist darauf hin, dass er auf der Iberischen Halbinsel länger verwurzelt ist. Der Grenache ist fleischig und würzig mit herrlicher Fruchtsüsse und satten Aromen von Brombeere, Cassis, Pflaumen und Pfeffer. Unter dem Namen Garnacha steuert er dem Rioja seine Fülle bei. Auf Sardinien heisst er Cannonau, dort ergibt er kräftige, ausdrucksstarke Tropfen. Seine Hochburg aber liegt in Frankreich. Grenache ist der Star im Châteauneuf-du-Pape und fliesst in viele andere Assemblagen des Südens ein. Seine bevorzugten Partner: Syrah und Mourvèdre. Dieser Blend ist auch im Ausland sehr beliebt – in Australien nennt man solche Tropfen schlicht «GSM».

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Grenache

Cinsault

Sonne im Glas

Der südfranzösische Cinsault, auch Cinsaut geschrieben, ist eine Kuriosität unter den Rebsorten. Er gehört zu den sogenannten Färbertrauben. Das sind rote Trauben, bei denen die Pigmente nicht nur in den Beerenhäuten sitzen, sondern auch im Fruchtfleisch. Das heisst, wenn man den Cinsault presst, bekommt man rosa Saft – quetscht man hingegen andere rote Trauben, fliesst der Saft weiss ab. Früher wurde der Cinsault benutzt, um die Farbe heller Burgunder aufzupeppen. Inzwischen hat er sich emanzipiert. Mit seiner weichen, fruchtigen Art, den verführerischen Himbeer- und Erdbeeraromen sowie seinem guten Alterungspotenzial mischt er in den renommiertesten Gewächsen der südlichen Rhone mit, etwa beim Châteauneuf-du-Pape. Solo ergibt er herrlich parfümierte Rosés.

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Cinsault

Mourvèdre

Heissblütige Spanierin

Der Monastrell-Traube kann es nicht hitzig genug sein. Sie wächst rund ums Mittelmeer, wo die Sommer lang und heiss und die Winter mild sind. Schon in 200 Metern Höhe oder 80 Kilometer von der Küste entfernt haben ihre Trauben Probleme, auszureifen. Geboren wurde sie vermutlich in der Region Valencia. Dort zählte sie laut schriftlichen Überlieferungen schon 1460 zu den wichtigsten Rebsorten. Als genauen Herkunftstort vermutet man den Landstrich Camp de Morvedre. Von dort wanderte sie im 17. Jahrhundert in die Provence, wo man sie Mourvèdre taufte. Ihre Weine sind tiefdunkel mit intensivem Brombeeraroma, reichlich Gerbstoff und moderater Säure. Die schönsten Harmonien gehen sie mit anderen Sorten des Südens ein, etwa mit Garnacha, Carignan oder Syrah. Die Mourvèdre ist Hauptzutat der roten Tropfen von Bandol, ausserdem fliesst sie in den Châteauneuf-du-Pape ein. An der spanischen Levante-Küste wird sie auch gerne solo gekeltert.

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Mourvedre
Region

Rhône

Rhône: Nördliche Kraft, südlicher Charme

Die Rhône entspringt im Wallis und mündet 800 Kilometer südlich ins Mittelmeer. Auf den letzten 200 Kilometer ihre Weges wird sie von Reben gesäumt, die beispielsweise in den spektakulären Steilhängen des Hermitage-Berges oder auf den Kiesterrassen von Châteauneuf-du-Pape eine Reihe von roten Crus hervorbringt, die zu den prestigeträchtigsten weltweit gehören. Aber auch in Bezug auf charaktervolle Weissweine und preisgünstige rote Alltagsweine von guter Qualität, ist das Flusstal eine ergiebige Quelle.

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Rhone S
Land

Frankreich

Frankreich – Philosophie in Flaschen

Gemäss der französischen Philosophie hat Wein Ausdruck des Bodens und des Klimas zu sein. Hierfür steht das Schlagwort „Terroir“. Dieses Terroir macht jeden Wein anders, viele besonders gut. Französischer Wein wird weltweit als Ausdruck kultureller Vollkommenheit angesehen. Der Franzose glaubt, dass der Mensch für die Qualität zuständig ist, die Rebsorte für den Charakter und die Natur für die Menge der Beeren. Die Philosophie lässt sich so auf den Punkt bringen: „Die Wahrheit ist der Weinberg, nicht der Mensch.“

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Frankreich S
Genussprofil
Nasenprofil
Intensität
1
2
3
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6
7
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Blumigkeit
1
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9
10
Fruchtigkeit
1
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7
8
9
10
Würzigkeit
1
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9
10
Komplexität
1
2
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6
7
8
9
10
Gaumenprofil
Auftaktfülle
1
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7
8
9
10
Säure / Saftigkeit
1
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5
6
7
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10
Tannine
1
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5
6
7
8
9
10
Körper
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Abgangslänge
1
2
3
4
5
6
7
8
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10